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SharePoint Online

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SharePoint Online | Co-Authoring und Limitierungen

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In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger ortsunabhängig, plattformübergreifend, gemeinsam an Dokumenten arbeiten zu können.

Um genau diese Anforderungen abzudecken kommt die Cloud ins Spiel. Office 365, SharePoint Online und Office Online sind hierfür die bevorzugten Werkzeuge von Microsoft. So wie alle Werkzeuge, haben auch die Werkzeuge von Microsoft einen „bevorzugten Tätigkeitsbereich“ und einen Bereich, der weniger dafür passend ist.

Um es anders zu beschreiben:

Sie können einen Nagel mit einem Schraubenzieher in ein Stück Holz hämmern, nur bestimmt nicht so zielsicher wie mit einem Hammer.

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Der moderne Arbeitsplatz: Mein intelligentes Dokument weiß was ich will!

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Ein erfolgreiches Telefongespräch zwischen Ihnen und Ihrem Kunden geht zu Ende. Bevor die nächsten Meetings eine Stunde später starten, soll das besprochene Angebot noch schnell versendet werden.

ABER: Nach Kopieren der Produkt- und Kundeninformationen geht sich das individuelle Anpassen nicht mehr aus und so schaffen Sie es erst am Abend das Angebot zu versenden. In Summe hat Sie diese Arbeit mehr als eine Stunde (und viele Nerven) gekostet! Ihr Kunde hat den ganzen Tag gewartet. Hat denn der moderne Arbeitsplatz für diese repetitive und zeitintensive Tätigkeit nicht schon eine Lösung zu bieten?

Die gute Nachricht: JA! Denn das Generieren individueller und komplexer Dokumente geht nun automatisiert und Sie haben mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge – mit dox42!

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Flexible Einsatzmöglichkeiten des Highlighted Content Web Parts

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Im Rahmen unseres letzten HATAHET Events im Mai durfte ich die „Modern Publishing Pages“ in Office 365 vorstellen. Diese ermöglichen es sehr rasch Webseiten auf Basis eines vordefinierten Layouts und einer Reihe von, zur Verfügung gestellten Web Parts zu erstellen. Das Ganze funktioniert viel rascher und intuitiv als die herkömmlichen Publishing Pages und der Redakteur wird nicht mit einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten bei den Web Parts konfrontiert.

Einer der neuen Web Parts ist, obwohl einfach zu bedienen, jedoch sehr vielseitig konfigurier- und auch einsetzbar. Nämlich der so genannte „Highlighted Content“ Web Part. Dieser ermöglicht es vorhanden SharePoint Inhalte basierend auf Inhaltstyp, Filterung oder einem Suchstring dynamisch anzuzeigen. Sie können auch den Bereich der anzuzeigenden Inhalte auf eine Site oder der aktuellen Site Collection in der sich die Page befindet einschränken. Aber auch die Anzeige von Inhalten aller, dem Benutzer einsehbaren Sites in SharePoint Online ist möglich.

Standardmäßig zeigt dieser Web Part die zuletzt geänderten Dokumente an. Wie oben schon erwähnt kann man diese Anzeige weiter einschränken oder verändern. Einerseits können die gewünschten Inhaltstypen ausgewählt werden (Seiten, Dokumente, Bilder, Ereignisse, usw.), andererseits kann man bei den Dokumenten auch noch nach dem gewünschten Typ (Word, Excel, Power Point, usw.) filtern. Damit lässt sich schon recht gut konfigurieren welche Inhalte ausgegeben werden sollen.

Wie die Ausgabe selbst zu erfolgen hat kann man dann auch noch festlegen. Aktuell gibt es drei Möglichkeiten. Eine Kartenansicht (mein Favorit 😉 ), eine Darstellung ähnlich einer SharePoint Liste und die Ausgabe in einem Karussell. Die letzte Variante ist meiner Meinung nach nur sehr begrenzt einsetzbar. Neben der Ausgabeart ist natürlich auch einstellbar wie viele Elemente dargestellt und wie sie sortiert werden sollen.

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Darstellung in Kartenform:

Wer mit diesen Einstellungen nicht das Auslangen findet kann dann auch noch weitere Filterkriterien festlegen. Diese Filter funktionieren auf Basis der SharePoint Suche und sind damit sehr „mächtig“ und vielseitig einsetzbar.

Zu den Standardfiltern gehören:

  • Titel enthält folgende Wörter (auch mehrere Wörter und Wildcard * verwendbar)
  • Inhalt enthält folgende Wörter (auch mehrere Wörter und Wildcard * verwendbar)
  • Zuletzt hinzugefügt (mit wählbarem Zeitbereich wie Gestern, letzte Woche, usw.)
  • Zuletzt geändert (mit wählbarem Zeitbereich wie Gestern, letzte Woche, usw.)
  • Erstellt von (Einschränkung erfolgt mittels Textfeld und nicht über People Picker)
  • Geändert von (Einschränkung erfolgt mittels Textfeld und nicht über People Picker)
  • Verwaltete Eigenschaft

Der letzte aufgelistete Filter „Verwaltete Eigenschaft“ (Managed Properties) ermöglicht es aus allen Eigenschaftsfeldern innerhalb der Site Collection zu wählen. Damit hat man dann weitreichende Möglichkeiten seine Filter zusammen zu bauen da hier nicht nur mit statischen Werten gearbeitet werden kann.

Sondern es können auch dynamische Abfragen auf den aktuell angemeldeten Benutzer realisiert werden, indem man sich seiner User Profile Properties bedient und mit deren Hilfe die Daten filtert. Hier im folgenden Beispiel anhand eines Filters auf alle Elemente realisiert die der Benutzer modifiziert hat indem die beiden Profile Properties {User.LastName} und {User.FirstName} verwendet werden um den Suchstring zusammen zu setzen.

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Nach dieser Konfiguration werden dann z.B. nur mehr meine eigenen Änderungen angezeigt.

Die Verwendung des Vor- und Nachnamens zur Filterung ist zwar nicht zu 100% eindeutig, aber der Benutzername selbst kann auf diese Weise leider nicht verwendet werden. Das Beispiel verdeutlicht aber recht schön die Möglichkeiten die sich damit für die Steuerung des angezeigten Inhalts ergeben. So könnte man unter anderem Inhalte nach der Abteilung, oder der Position des Benutzers filtern und anzeigen. Natürlich nur insofern, dass die entsprechenden Inhalte auch in den User Profilen dementsprechend gepflegt sind.

Hoffe dieser kurze Beitrag konnte einen Einblick in die Möglichkeiten dieser Web Parts gewähren und Sie auf weitere Ideen bringen. Wenn es Fragen dazu gibt helfen wir natürlich auch gerne weiter 🙂 .

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Teams, Groups

Microsoft Teams – Das All-In-One Frontend

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Bei unserem Event “10 Jahre HATAHET” am 18.05.2017 musste ich leider einige Punkte, was Teams anbelangt, auslassen. Dieses möchte ich nun nachholen.

Bevor wir die Weiterführenden Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten besprechen möchte ich noch eine kurze Zusammenfassung unseres Vortrags zum Thema „Chat basierende Zusammenarbeit mit Teams und BOTS“ geben.

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AllgemeinAzureCloudKünstliche IntelligenzOffice 365SharePoint OnlineTeams, GroupsTool, Bot, App, Add-InVortrag, Training, Screencast

Global Azure Bootcamp 2017 Nachlese: Microsoft Teams um smarte Bots erweitern – Teil 2

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Weiter geht’s mit Teil 2. Beim letzten Mal haben wir gesehen, wie man grundsätzlich einen einfachen Basic Bot mit Hilfe von Visual Studio erstellt. In diesem Teil zeige ich wie man Bots nach Microsoft Teams holt. Legen wir also gleich los mit Microsoft Teams.

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EVENT – Zeitreise: Das SharePoint Event des Jahrzehnts mit Künstlicher Intelligenz und (Ro)Bots

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Vom Intranet zum mobilen digitalen Arbeitsplatz der Zukunft mit Neuerungen zu SharePoint, Office 365 und Azure

10 Jahre HATAHET – 10 Jahre Produktivität. Dies nehmen wir zum Anlass, gemeinsam mit unseren Partnern nicht nur zurück zu schauen, denn wer uns kennt weiß, dass wir uns bereits jetzt mit der Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes beschäftigen. Themen wie Künstliche Intelligenz und (Ro)Bots werden uns in Zukunft wohl am meisten beeinflussen und die Arbeitswelt enorm verändern.

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CloudCollaboration, ProduktivitätHybridMobilityOffice 365On-PremisesSharePoint 2013SharePoint 2016SharePoint OnlineTool, Bot, App, Add-InYammer

HATAHET evaluiert: Microsoft Flow

Developer Working From Home Office.

Es gibt etwas Neues! Also eigentlich ist es schon einige Zeit verfügbar. Aber es musste schon einige Zeit vergehen, bis eine nähere Betrachtung von Microsoft Flow auch wirklich Sinn macht.

Was ist Microsoft Flow?
Dieses Tool/Service gehört zum Genre der sogenannten „Internet Middleware“. Ein Beispiel: Nach dem Empfang einer E-Mail auf meine Office 365 E-Mail-Adresse soll das Attachment automatisch in meiner Dropbox gespeichert werden.
In diesem Satz sind zwei Services von zwei unterschiedlichen Firmen erwähnt, die jetzt plötzlich zusammenarbeiten sollen. Mit Tools wie Zapier oder IFTTT war das bisher schon möglich (Yahoo Pipes ist auch noch in guter Erinnerung). Allerdings ist die Integration von Tools und Services aus dem Hause Microsoft nicht so detailiert möglich, wie das jetzt Microsoft Flow anbietet.

Wo kann ich mir selbst ein Bild machen?
Es gibt zwei Komponenten von Microsoft Flow:

  • Microsoft Flow Webseite – Im Web ist die zentrale Administrationsoberfläche von Microsoft Flow. Hier können Flows erstellt und bearbeitet, alle administative Tätigkeiten durchgeführt und Vorlagen verwendet werden.
  • Microsoft Flow App für Android & iOS – Die Mobile App von Microsoft Flow ist die Verbindung aufs Telefon.

Zum Beispiel muss die App am Telefon installiert sein, um den hier dargestellten Flow ausführen zu können:

Abgebildet ist die Webseite von Microsoft Flow. Sichtbar ist ein von mir erstellter Flow, der mir eine Push Notification am Telefon anzeigt, wenn ich eine Mail von Nahed bekommen habe. Diese Push Notification erfordert allerdings, dass ich auch die Microsoft Flow App am Telefon installiert habe.

Grundsätzlich ist es auch möglich, mit der App am Telefon Flows zu erstellen und zu bearbeiten:

Allerdings ist das eher umständlich. Während der Bearbeitung hatte ich den Eindruck, dass der Flow Editor am Telefon nur ein Web View auf den Editor der Webseite ist. Somit würde ich das mobile Bearbeiten nur als Ausweichmöglichkeit empfehlen und eher zum Desktop greifen.

Warum ist das für mich interessant?
Gemeinsam mit meinem Kollegen Benjamin habe ich letztes Jahr in einem Vortrag am HATAHET Next Destination Event schon darüber berichtet. Die Entwicklung von Microsoft Flow dürfte unter anderem deswegen vorangetrieben worden sein, weil es für SharePoint Online in Zukunft nicht mehr so einfach sein wird, ohne Drittanbieter komplexere Workflows zu realisieren. Hier füllt Microsoft Flow einerseits eine Lücke die erst entstehen wird, andererseits rückt das Thema Workflows etwas näher zum Power User und ist dort in eine Strategie eingebettet. Flow ist neben PowerApps und PowerBI eine Säule dieser Strategie um Power Usern zu ermöglichen, ihre Arbeitsprozesse effizienter und angenehmer zu gestalten.

Was hat das mit SharePoint zu tun?
Der Zusammenhang mit SharePoint besteht in der stärkeren Integration mit allen Office 365 Services inklusive SharePoint Online. Alle Ereignisse die im Office 365 Universum ausgelöst werden (empfangene E-Mails, raufgeladene Dateien, etc.), können mit Microsoft Flow behandelt und als Trigger verwendet werden.
Und: Nicht nur die Cloud profitiert, mit dem Data Gateway kann auch eine Verbindung on-premises Daten hergestellt werden.
Mehr Details und Links gibt es hier.

Ich will mehr!

  • Weiter Details zum Thema Flow sind zum Beispiel die sogenannten Environments (auf Deutsch: Umgebungen). In einem Environment (zu erstellen vom Admin im Flow Admin Center) können innerhalb eines Office 365 Tenants getrennte Umgebungen für zum Beispiel geographisch Getrennte Umgebungen erstellt werden. Mehr zu Enviromnents gibt es hier.
  • Wie ähnliche Services in diesem Genre ist auch Microsoft Flow nicht immer kostenlos. Informationen zu Preisen gibt es hier.
  • Die Schwester von Flow ist PowerApps – auch einen Blick wert! Hier geht es zu PowerApps. Randnotiz für die ganz Fortgeschrittenen: Es gibt etwa auch die Möglichkeit, einen Flow aus einer PowerApp zu starten.

Zum Schluss
Behalten Sie den Microsoft Flow Blog im Blick – hier werden immer wieder neu unterstützte Services und zu automatisierende Vorgänge beschrieben. Trotz der General Availability würde ich empfehlen, Microsoft Flow zuerst in einem Pilot-Projekt zu evaluieren, bevor ein großer Einsatz geplant wird. Sowohl die Webseite als auch die Mobile Apps werden weiterhin ständig aktualisiert und bieten eventuell mit dem nächsten Update die für Sie relevante Funktionalität.

 

Wie immer stehen wir für Beratung zu diesen und allen anderen Themen rund um SharePoint jederzeit zur Verfügung.
Reden wir miteinander 😉

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PowerApps Praxistest: SharePoint Listen als App mobil bereitstellen

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PowerApps ist in aller Munde und für SharePoint gibt es auch viele neue Möglichkeiten. So kann man Daten die in SharePoint liegen mittels PowerApps quasi per Knopfdruck auf mobilen Geräten bereitstellen.  Mit PowerApps lassen sich sofort Benutzerinterfaces für das mobile Bereitstellen, Verarbeiten und Bearbeiten von u.a. SharePoint Daten nutzen. Der Hersteller verspricht schon beim Aufrufen von PowerApps so einiges und stellt klar „create Apps in minutes that work across the web and mobile“ (siehe auch Beitragsbild dazu).

Schauen wir uns also an, ob das wirklich so einfach geht…

Das Szenario: SharePoint Liste als App mobil bereitstellen

In unserem Szenario lege ich eine SharePoint Webseite (Subseite) an und erstelle eine benutzerdefinierte Liste für Kontakte und nenne diese auch einfach Kontaktliste. Nun will ich diese Liste auf mein Apple iPhone (zum Beispiel) bereitstellen und benötige somit ein Benutzerinterface genau dafür: Die Kontaktliste anzeigen und idealerweise kann ich von unterwegs dann auch gleich Daten verändern oder gar neue Kontakte erstellen. Legen wir also los…

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SharePoint.AT Blogger auf der #ESPC16 in Wien

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Alle Beiträge die wir über die European SharePoint Conference 2016 in Wien geschrieben haben. Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Welcome Europe to Vienna: SharePoint #ESPC16 aus dem schönen Wien (Nahed)
Tag 1-3

Tag 2-3

Tag 3-3

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#ESPC16 Tag 2, Bericht 3-3, Meine Zusammenfassung

Beitragsbild Web Page Source Codes Macro

#ESPC16 Tag 1, Bericht 1, Meine ZusammenfassungAls Web-Developer der noch nicht allzu lange mit SharePoint zu tun hat, habe ich mir erhofft auf der ESPC2016 einen Einblick in die Best Practices und Erfahrungen der alteingesessenen SharePoint Frontend-Entwickler zu erhalten. In SharePoint gibt es verschiedene Vorgehensweisen um die Benutzeroberfläche mittels Javascript und CSS zu erweitern. Sei es über die Masterpage, Custom Actions, innerhalb eines Page Layouts oder über einen Skript-Editor Webpart. Durch das Einbinden von Skripts an verschiedenen Stellen kann es schnell etwas unübersichtlich werden und eine strikte Trennung von Logik, Design und Layout ist nicht immer möglich.
Genau aus diesem Grund wird der Fokus in Zukunft auf TypeScript, dem neuen SharePoint Framework (SPFx) und dem Frontend Framework Microsoft UI Fabric liegen. Die meißten Vorträge im Bereich Entwicklung drehten sich daher um diese neuen, sehr vielversprechenden Technologien.

Session 1: Developing Modular SharePoint Solutions using TypeScript
Da sich JavaScript nach und nach als die Standardmethode zum Anpassen der SharePoint Oberfläche durchsetzt, folgt als logischer nächster Schritt der Umstieg auf das von Microsoft entwickelte TypeScript. Es bietet Klassen, Module, Interfaces und weitere Features und liefert somit Entwicklern die nicht aus dem JavaScript Bereich kommen eine vertrautere Umgebung. Nach einer etwas längeren Einführung in diese relativ neue Programmiersprache zeigt Arto Kaitosaari wie TypeScript Module erstellt, kompiliert und letztendlich innerhalb von SharePoint verwendet werden können. Ein sehr interessanter Vortrag der dem Publikum vermitteln soll, wie die Zukunft der SharePoint Frontend-Entwicklung aussieht.

Session 2: Office 365 Microsoft Graph API Deep Dive
Die Microsoft Graph API ist eine Zusammenführung aller APIs, die Zugriff auf die Office 365 Plattform bieten. Sie ist sozusagen ein universeller Endpunkt mit dem es möglich ist, auf alle Office 365 Services zuzugreifen, ohne sich dabei mit mehreren Authentifizierungen herumplagen zu müssen. Sie vereint alles unter einem Dach. Donald Hessing erklärt zuerst den Authentifizierungsvorgang und zeigt danach an Hand einiger Beispiele wie der Zugriff auf die wichtigsten Endpunkte funktioniert. Trotz einiger Pannen bei der Demo ein sehr spannendes Tool mit viel Potential.

Session 3: Extending the SharePoint Search Experience with SharePoint Add-ins
Result Sources, Result Types, Display Templates, Managed Properties, Search Queries. Alles Dinge mit denen man sich bestens auskennen sollte, wenn es darum geht die SharePoint Suche optimal zu nutzen. Robrecht Van Caenegem erläutert die oft nicht ganz verständlichen Zusammenhänge zwischen diesen Komponenten. Weiters erläutert er wie mit Hilfe von SharePoint Add-Ins eine noch umfangreichere Sucherfahrung entwickelt werden kann.

Session 4: Explore the SharePoint Framework
Mike Ammerlaan spricht über das neue SharePoint Framework, kurz SPFx, welches sich aktuell in Entwicklung befindet und eine kleine Revolution im Bereich SharePoint Frontend-Development verspricht. Neben großen Veränderungen an der Oberfläche von SharePoint selbst wird sich auch die Art und Weise verändern, wie SharePoint Add-Ins in Zukunft entwickelt werden. Nämlich mit Hilfe von TypeScript und dem Frontend Framework Office UI Fabric.

Session 5: Beyond Bootstrap: Building a Ridiculously Lightweight Cross-platform Responsive Framework
Eine gute Einführung in die Welt des Responsive Web Design. Mit einigen Verweisen auf den SharePoint Blog von Stefan Bauer, der übrigens ebenfalls anwesend war, erklärt Bill Ayers was es beim Entwickeln von Responsive Websites zu beachten gibt und was die wesentlichen Eigenschaften eines solchen sind. Neben bewährten Frameworks wie Bootstrap bringt er den Zuhörern auch eine etwas unkonventionelle Lösung näher: Das Entwickeln eines eigenen, minimalistischen Frameworks dass sich auf die wichtigsten Dinge beschränkt und weitere Features wie Typografie, Farbgebung und zusätzliche Komponenten, welche es beispielsweise bei Bootstrap in Hülle und Fülle gibt, außen vor lässt. Gar keine so schlechte Idee, da SharePoint viele dieser Features bereits beinhaltet.

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