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Sonstiges

AllgemeinMust-HaveSharePoint 2016Success Story, Kundenreferenz

Kundenreferenz: GREINER HOLDING – HATAHET schafft mit „Connect.Greiner“ maßgeschneiderte sparten- und standortübergreifende Informationsplattform

Was mit einer kleinen Gemischtwarenhandlung im deutschen Nürtigen begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem globalen Unternehmen mit 139 Standorten in 33 Ländern entwickelt. Heute begleiten Greiner Produkte den Alltag der Menschen auf der ganzen Welt, ob in Form der Schaumstoffmatratze im Bett, des Joghurtbechers am Frühstückstisch oder des bequemen Sitzes in Zug, Straßenbahn, Auto oder Flugzeug. Die unterschiedlichen Produktgruppen sind in vier operative Sparten organisiert: Greiner Packaging International, Greiner Bio-One International, Greiner Foam International sowie Greiner Extrusion Group.

„HATAHET konnte überzeugen, indem das Team professionell die gewünschten Anforderungen von unserer Seite umgesetzt hat.“

Christian Böhm
Teamleiter Inhouse Consulting bei Greiner

 

 

 

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AllgemeinAzureKünstliche IntelligenzTool, Bot, App, Add-In

AI Basics: Anwendungen

Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit das Schlagwort, wenn es darum geht, Unternehmen in jeder Hinsicht zu verbessern. Viele wollen diese Verbesserung auch für Ihr eigenes Unternehmen, doch wo setzt man diese noch gerade am Anfang stehende Technologie am besten ein. Anwendungsfälle gibt es genügend, doch welche passen auch tatsächlich für das eigene Unternehmen.

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AllgemeinInterviewKünstliche IntelligenzSocial Networking, CommunityVeranstaltung, Event, KonferenzVortrag, Training, Screencast

Interview – Wie sieht der ideale CIO der Zukunft aus?

Am 11. und 12. April findet der 11. Confare CIO SUMMIT, Österreichs größter und mit dem CIO Award wichtigster IT-Treffpunkt des Jahres statt. Anlässlich dieses Events, bei dem die HATAHET productivity solutions als Aussteller und Vortragender vertreten sein wird, hat Nahed Hatahet, Michael Ghezzo, Geschäftsführer und Eigentümer der Confare GmbH, einige Fragen gestellt.

Lesen Sie hier das ganze Interview:

Nahed: Mit welchen Themen werden sich CIOs vor allem im Jahr 2018 hauptsächlich beschäftigen? 

Michael: Technologisch sind moderne Arbeitsumgebungen, Customer Experience und Sicherheit wohl ganz oben auf der Agenda des CIO. Künstliche Intelligenz und IoT sind weitere Trendthemen, an denen man 2018 nicht vorbeikommt. Doch hinter all diesen Hypethemen steht vor allem eines – IT muss Innovation möglich machen. „Never change a running system“ war gestern. Wir haben erlebt, wie Technologie-getriebene Geschäftsmodelle ganze Branchen verändert haben. Es ist bei den Geschäftsführern, CEOs und Aufsichtsräten angekommen, dass Digitalisierung nicht ein leeres Schlagwort, die nächste „dot.com Blase“, ist, sondern eine nachhaltige Veränderung der Wirtschaft und der Gesellschaft. Der Blick geht Richtung IT. Von dort erwartet man schlüssige Antworten auf die modernen Herausforderungen. Man beurteilt die Leistung des CIOs nicht mehr an Einsparungen oder Performance-Kennzahlen alleine. Daher:

  • Blick auf den Kunden – damit ist nicht der interne Anwender oder der sogenannte DAU – „dümmste anzunehmende User“ – gemeint, sondern der reale Endkunde, der mit Apps, Verrechnungssystemen, e-Shops etc. unmittelbar mit der internen IT zu tun hat.
  • Blick auf Innovation – jetzt sind nachhaltige Veränderungen möglich. Selbst der technologiefeindlichste und konservativste Chef ist jetzt mit guten Ideen zu gewinnen.
  • Blick auf die Hausaufgaben – wer mit Kundendaten nicht gewissenhaft umgehen kann, braucht sich gar nicht erst Daten-zentrierte Geschäftsmodelle überlegen. Wer die Performance nicht im Griff hat, wird unzufriedene Kunden ernten.

CIO zu sein ist wohl eine der herausforderndsten Aufgaben im Management Board, aber sicherlich auch die Spannendste. Ich würde sogar sagen: Es war noch nie so aufregend CIO zu sein, wie 2018.

http://confare.at/being-cio-in-the-digital-age-10-tips-for-the-digital-age-cio/

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AllgemeinKünstliche IntelligenzTool, Bot, App, Add-In

Microsoft Bot Framework

Das Microsoft Bot Framework mitsamt dem Bot Builder SDK, das für C# und Node.js verfügbar ist, bietet das Rüstzeug zum Senden und Empfangen von Nachrichten sowie eine Anbindung an verschiedene Chat Kanäle wie Facebook oder Skype. Weiters erleichtert es durch die Bereitstellung bereits vorgefertigter Hilfsklassen die Verwendung der Microsoft Cognitive Services.

Eine Übersicht über das Microsoft Bot Framework und dessen Schnittstellen ist in Abbildung 1 zu sehen.

Abbildung 1: Microsoft Bot Framework und dessen Schnittstellen

Bei den Microsoft Cognitive Services sind vor allem der QnA Maker sowie die Language Understanding Intelligent Services (LUIS) für die Bot-Kommunikation sehr hilfreich.

QnA Maker

Für die Erstellung eines neuen QnA Maker Services gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Knowledge Base kann erzeugt werden durch:

  • Die Angabe einer FAQ Website
  • Das Hochladen von FAQ Dokumenten
  • Die manuelle Eingabe der Frage Antwort Einträge

Mit der Knowledge-Base als Startpunkt können dann bei Bedarf Verbesserungen vorgenommen werden. Gibt ein Benutzer beispielsweise eine Frage ein, die nicht hinterlegt ist, werden die wahrscheinlichsten Alternativen zur Auswahl zurückgegeben. Wird eine dieser Alternativen vom Benutzer ausgewählt, erhält das System ein Feedback, welches zur Verbesserung beitragen kann. Ein Beispiel für diese Vorschläge ist in Abbildung 2 dargestellt.

Abbildung 2: Alternativen bei unbekannter Frage

Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung ist es, den Bot zu trainieren. Hierbei kann man die besten Antworten auswählen und auch alternative Phrasen zu einer bestimmten Frage hinzufügen. Ein Beispiel hierfür ist in Abbildung 3 dargestellt.

Abbildung 3: Training eines Bots

Weiters können alle bestehenden Konversationen abgefragt und die Fragen sortiert nach Häufigkeit trainiert werden.

LUIS

Dieser Service analysiert die Bedeutung (Intent) und die dazugehörigen Objekte (Entities) von verschiedenen Aussagen. Abbildung 4 zeigt ein Beispiel, das die Bedeutung der Fragen (Intent) zu einer gewissen Person (Entity) behandelt.

Abbildung 4: Intents und Entities

Abbildung 5 zeigt, wie mit Hilfe des LUIS Service Portals Intents erzeugt werden können.

Abbildung 5: Intents anlegen

Mit Hilfe dieser Trainingsdaten wird im nächsten Schritt eine bestimmte Wahrscheinlichkeit zugewiesen (siehe Labeled Intent in Abbildung 6).

Abbildung 6: Zugewiesene Wahrscheinlichkeiten

Das dabei erstellte Model kann danach für neue (auch unbekannte) Nachrichten die Wahrscheinlichkeiten berechnen.

Ist das Model fertig kann LUIS nun in der Bot-Implementierung verwendet werden. Als Einstiegspunkt bei jedem Bot dient der Messages Controller. Dieser ist in Abbildung 7 ersichtlich. Der Message Controller bekommt ein Activity Objekt übergeben. Ist das Activity Objekt vom Typ Message dann wird der LuisDialog aufgerufen. Andere Typen sind beispielsweise das Hinzufügen eines Chatteilnehmers oder das Beenden einer Konversation, auf welche wir hier nicht weiter eingehen.

Abbildung 7: Messages Controller

Die Nachricht wird dann über die REST Schnittstelle analysiert und je nachdem, welcher Intent am wahrscheinlichsten ist, wird der dazugehörige Task ausgeführt und eine entsprechende Rückmeldung an den Benutzer gesendet (siehe Abbildung 8).

Abbildung 8: LuisDialog

Auch bei LUIS kann das Model stetig verbessert werden, indem bisherige Zuweisungen bei Bedarf korrigiert werden.

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Must-HaveSuccess Story, Kundenreferenz

Kundenreferenz: PORR – HATAHET begleitet das internationale Bauunternehmen PORR auf dem Weg in die digitale Zukunft mit zwei innovativen SharePoint- Projekten

Als großes internationales Bauunternehmen kann die PORR AG mit mehr als 145 Jahre Erfahrung in Planung, Entwicklung und Ausführung punkten. Seit der Gründung ist sie ein wichtiger Akteur bei der Errichtung vieler bedeutender Bauwerke und Projekte im In- und Ausland, etwa der Glockner-Hochalpenstraße, des Pumpspeicherkraftwerks Kaprun und eines Großteils der Tunnelprojekte der zweiten Republik. Ganz im Sinne der Unternehmenstradition ist PORR bestrebt, immer wieder Neues zu wagen, laufend Know-how auszubauen und dieses in künftigen Projekten und Visionen einzubringen. Heute verfügt der Bauspezialist über den breiten Erfahrungsschatz eines Full-Service-Providers und hohe Kompetenzen in allen Sparten der Bauwirtschaft: vom Hoch- und Tiefbau, über den Energiebau, Verkehrswege- und Tunnelbau bis zur Umwelttechnik und der Projektentwicklung.

„Die User waren von Anfang an von der Bedienbarkeit und Geschwindigkeit des Telefonbuchs begeistert.“

Ing. Gerhard Lang, MSc
Teamleiter SharePoint bei PORR

 

 

 

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Automation, Workflow, Self ServiceHow-To, Tutorial, SzenarioHybrid

Termineinladungen mit Nintex Workflow versenden

Im Zuge der Abbildung von Prozessen in SharePoint kommt es immer wieder vor dass man Einladungen zu Terminen versenden muss. Sei es weil ein Urlaub über einen Workflow genehmigt wurde, oder weil man sich zu einem Event angemeldet hat. Da fallen wohl jedem etliche Szenarien ein.

Solange man sich innerhalb einer Organisation bewegt kann man wenigstens vom gleichen Mailprogramm für alle Benutzer ausgehen (meistens Outlook) und dafür dann eine geeignete technische Lösung suchen. Im Idealfall kann direkt auf den Mailserver zugegriffen werden um den Termin dort anzulegen.

Wenn man jedoch mit externen Benutzern zu tun hat schaut die Welt ein wenig anders aus. Da wird es auch andere Mailprogramme geben die man zu berücksichtigen hat. Ein einfacher Schluss daraus ist eine Methode zu verwenden der standardisiert und weit verbreitet ist. Nämlich das iCalender (iCal) Format. (mehr …)

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AllgemeinInterview

Interview – Unternehmen haben zu viel Software, Benutzeroberflächen und Informationen

Denn Software löst keine Probleme, beobachtet Nahed Hatahet, Gründer der HATAHET productivity solutions GmbH in seinen Projekten bei Großunternehmen, die ihren Mitarbeitern einen zukunftsfähigen digitalen Arbeitsplatz bieten wollen. Er ist einer der führenden Experten wenn es um Collaboration und Workplacetechnologien geht. Confare – Gemeinsam.Besser.Machen hat ihn im Vorfeld des 11.Confare CIO SUMMITs, wo sich am 11/12. April mehr als 500 IT Professionals aus dem DACH Raum treffen, gefragt, welche Erwartungen er an den Einsatz von Bots und KI am Arbeitsplatz hat und warum es nicht getan ist, einfach ein Tool für bessere Zusammenarbeit einzuführen.

Lesen Sie hier das ganze Interview:

Welches Bild hast Du vom Digitalen Arbeitsplatz der Zukunft? Wie wird Arbeiten künftig aussehen?

Nahed: Wir sehen den Arbeitsplatz der Zukunft als gesamtheitliches Konzept, das übergreifend gedacht wird. Im Großen geht es um einen Wandel und die Transformation der Arbeitskultur heutiger Unternehmen mit modernen Technologie-, Kommunikations- und Bürokonzepten. Dabei werden uns künstliche Kollegen und intelligente Kommunikationsmittel zur Seite stehen und Arbeiten für uns übernehmen – ob wir wollen oder nicht. Es wird eine neue Kommunikationskultur entstehen und Systeme werden uns besser informieren. Diese intelligenten Helfer werden vor allem verstehen, welche Informationen gerade eben im nächsten Arbeitsschritt benötigt werden und uns diese präsentieren. Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft optimiert sich selbst und wird uns Menschen von der ewigen Last befreien, wissen zu müssen, wo was zu finden ist. Uns werden einfach in allen Lebenslagen die richtigen Informationen, die wir auch wirklich benötigen, zur Verfügung gestellt. Unternehmer und deren Mitarbeiter sollten sich dabei auf eine ganz andere Art der Arbeitsweise mit Computersystemen und Software einstellen. Ein Transformationsprojekt fokussiert dabei vor allem die dafür nötigen organisatorischen Begleitprozesse, neben den üblichen Technologie- und Bürokonzepten. Dabei wird Künstliche Intelligenz einen besonderen Teil dazu beitragen.

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AllgemeinAutomation, Workflow, Self ServiceAzureCloudHybridInterviewOffice 365SharePoint 2013SharePoint 2016

Microsoft Azure und dox42

Wie vielleicht viele wissen, fand am 11.11.2017 der SharePoint Saturday in Wien statt. Leider konnten wir an diesem Spektakel nicht teilnehmen. Johannes Linder von dox42, einer unserer Partner, war am SPS Vienna als Speaker vertreten und hatte somit die Möglichkeit zum Austausch mit einigen SharePoint Experten.

Im Rahmen seines Vortrags konnte er neben technischen Neuerungen rund um Office 365 auch die neue Version von dox42 vorstellen. Für alle die es ebenfalls nicht geschafft haben beim SharePoint Saturday in Wien vorbeizuschauen habe ich Johannes befragt wie es denn so war und natürlich auch welche neuen Features wir nun mit der neuen dox42 Version nutzen können.

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AllgemeinCloudCollaboration, ProduktivitätHybridInterviewOn-PremisesSharePoint 2016Success Story, Kundenreferenz

Über die Einführung einer globalen Informationsstruktur mit SharePoint bei der Greiner Gruppe

Wer wie die Greiner Gruppe zugleich in der Verpackungs-, Möbel-, Automobilindustrie, im Bereich Medizintechnik und Life Science sowie in der Profilextrusion tätig ist, braucht eine clevere IT-Strategie, um den Spagat zwischen Autonomie und Zentralisierung zu schaffen. Markus Wagner, Head of Blue-IT, sorgt dafür.

Die Greiner Gruppe ist ein klassischer »Hidden Champion«: Ein Unternehmen, das global sehr erfolgreich agiert, aber in der Heimat der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist. Denn was im Jahr 1868 (Österreich: 1899) mit einem kleinen Greißler in Nürtingen (Deutschland) begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem Unternehmen mit 134 Standorten in 30 Ländern entwickelt. Heute begleiten Greiner-Produkte den Alltag der Menschen auf der ganzen Welt, ob in Form der Schaumstoffmatratze im Bett, dem Joghurtbecher am Frühstückstisch oder dem bequemen Sitz in Zug, Straßenbahn, Auto oder Flugzeug. Auch das Blutentnahmeröhrchen beim Arzt oder die Trinkflasche beim Joggen kommen aus der Greiner Gruppe, die bis heute ein Familienunternehmen geblieben ist. Die unterschiedlichen Produktgruppen sind in vier operative Sparten organisiert: Greiner Packaging International, Greiner Bio-One International, Greiner Foam International sowie Greiner Extrusion Group. »Bis 2013 waren die Sparten im IT-Umfeld völlig autark unterwegs«, sagt Markus Wagner, Leiter der Holding-IT, bei Greiner »Blue-IT« genannt, im Gespräch mit der COMPUTERWELT. »Mit dem Onboarden des heutigen CFO, Hannes Moser, hat sich das grundlegend geändert.«  Eines der Ziele des Finanzvorstandes war, eine spartenübergreifende IT-Strategie zu entwickeln.

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AllgemeinInterviewKünstliche Intelligenz

Interview – „Reduktion als Voraussetzung“

Der Weg zum digitalen Arbeitsplatz kann ein steiniger sein, meint Nahed Hatahet, Geschäftsführer von HATAHET productivity solutions. Die Gründe sind unter anderem die durch die Industrie verursachte Komplexität und der aktuelle Beratermarkt.

Die COMPUTERWELT interviewte Nahed Hatahet zu diesem Thema. Lesen Sie hier das komplette Interview:

COMPUTERWELT: Was verstehen Sie unter dem Schlagwort digitaler Arbeitsplatz?
Nahed Hatahet: Der digitale Arbeitsplatz liefert mir auf Basis meiner Position im Unternehmen genau jene Informationen, die ich brauche, um meinen Arbeitsalltag zu meistern. Egal wo, egal wann. Was nicht benötigt wird, sollte reduziert werden, ein Aspekt, auf den meistens vergessen wird. Der Arbeitsplatz der Zukunft bietet zudem ein selbsterklärendes User Interface, damit ich intuitiv, ohne Schulungen arbeiten kann.

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