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How-To, Tutorial, Szenario

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Termineinladungen mit Nintex Workflow versenden

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Im Zuge der Abbildung von Prozessen in SharePoint kommt es immer wieder vor dass man Einladungen zu Terminen versenden muss. Sei es weil ein Urlaub über einen Workflow genehmigt wurde, oder weil man sich zu einem Event angemeldet hat. Da fallen wohl jedem etliche Szenarien ein.

Solange man sich innerhalb einer Organisation bewegt kann man wenigstens vom gleichen Mailprogramm für alle Benutzer ausgehen (meistens Outlook) und dafür dann eine geeignete technische Lösung suchen. Im Idealfall kann direkt auf den Mailserver zugegriffen werden um den Termin dort anzulegen.

Wenn man jedoch mit externen Benutzern zu tun hat schaut die Welt ein wenig anders aus. Da wird es auch andere Mailprogramme geben die man zu berücksichtigen hat. Ein einfacher Schluss daraus ist eine Methode zu verwenden der standardisiert und weit verbreitet ist. Nämlich das iCalender (iCal) Format.

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SharePoint 2016

Web Application Proxy + SharePoint 2016

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Wozu brauche ich das?

Immer wieder erhalten wir Anfragen von Kunden, wie man am einfachsten eine SharePoint Farm auch außerhalb des Firmennetzwerks verfügbar machen kann.  Früher waren dafür zum Beispiel Microsoft Threat Managment Gateway (TMG) oder Unified Access Gateway (UAG) Server als Reverse Proxy im Einsatz. Diese beiden Technologien werden aber in dieser Form nicht mehr weiterentwickelt oder supportet.

Die WebApplication Proxy (WAP) Rolle von Windows Server 2016 kann hier eine mögliche Antwort sein.

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AllgemeinAutomation, Workflow, Self ServiceCloudCollaboration, ProduktivitätHow-To, Tutorial, SzenarioHybridOffice 365On-PremisesSharePoint 2013SharePoint 2016SharePoint OnlineTool, Bot, App, Add-In

Der moderne Arbeitsplatz: Mein intelligentes Dokument weiß was ich will!

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Ein erfolgreiches Telefongespräch zwischen Ihnen und Ihrem Kunden geht zu Ende. Bevor die nächsten Meetings eine Stunde später starten, soll das besprochene Angebot noch schnell versendet werden.

ABER: Nach Kopieren der Produkt- und Kundeninformationen geht sich das individuelle Anpassen nicht mehr aus und so schaffen Sie es erst am Abend das Angebot zu versenden. In Summe hat Sie diese Arbeit mehr als eine Stunde (und viele Nerven) gekostet! Ihr Kunde hat den ganzen Tag gewartet. Hat denn der moderne Arbeitsplatz für diese repetitive und zeitintensive Tätigkeit nicht schon eine Lösung zu bieten?

Die gute Nachricht: JA! Denn das Generieren individueller und komplexer Dokumente geht nun automatisiert und Sie haben mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge – mit dox42!

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Flexible Einsatzmöglichkeiten des Highlighted Content Web Parts

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Im Rahmen unseres letzten HATAHET Events im Mai durfte ich die „Modern Publishing Pages“ in Office 365 vorstellen. Diese ermöglichen es sehr rasch Webseiten auf Basis eines vordefinierten Layouts und einer Reihe von, zur Verfügung gestellten Web Parts zu erstellen. Das Ganze funktioniert viel rascher und intuitiv als die herkömmlichen Publishing Pages und der Redakteur wird nicht mit einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten bei den Web Parts konfrontiert.

Einer der neuen Web Parts ist, obwohl einfach zu bedienen, jedoch sehr vielseitig konfigurier- und auch einsetzbar. Nämlich der so genannte „Highlighted Content“ Web Part. Dieser ermöglicht es vorhanden SharePoint Inhalte basierend auf Inhaltstyp, Filterung oder einem Suchstring dynamisch anzuzeigen. Sie können auch den Bereich der anzuzeigenden Inhalte auf eine Site oder der aktuellen Site Collection in der sich die Page befindet einschränken. Aber auch die Anzeige von Inhalten aller, dem Benutzer einsehbaren Sites in SharePoint Online ist möglich.

Standardmäßig zeigt dieser Web Part die zuletzt geänderten Dokumente an. Wie oben schon erwähnt kann man diese Anzeige weiter einschränken oder verändern. Einerseits können die gewünschten Inhaltstypen ausgewählt werden (Seiten, Dokumente, Bilder, Ereignisse, usw.), andererseits kann man bei den Dokumenten auch noch nach dem gewünschten Typ (Word, Excel, Power Point, usw.) filtern. Damit lässt sich schon recht gut konfigurieren welche Inhalte ausgegeben werden sollen.

Wie die Ausgabe selbst zu erfolgen hat kann man dann auch noch festlegen. Aktuell gibt es drei Möglichkeiten. Eine Kartenansicht (mein Favorit 😉 ), eine Darstellung ähnlich einer SharePoint Liste und die Ausgabe in einem Karussell. Die letzte Variante ist meiner Meinung nach nur sehr begrenzt einsetzbar. Neben der Ausgabeart ist natürlich auch einstellbar wie viele Elemente dargestellt und wie sie sortiert werden sollen.

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Darstellung in Kartenform:

Wer mit diesen Einstellungen nicht das Auslangen findet kann dann auch noch weitere Filterkriterien festlegen. Diese Filter funktionieren auf Basis der SharePoint Suche und sind damit sehr „mächtig“ und vielseitig einsetzbar.

Zu den Standardfiltern gehören:

  • Titel enthält folgende Wörter (auch mehrere Wörter und Wildcard * verwendbar)
  • Inhalt enthält folgende Wörter (auch mehrere Wörter und Wildcard * verwendbar)
  • Zuletzt hinzugefügt (mit wählbarem Zeitbereich wie Gestern, letzte Woche, usw.)
  • Zuletzt geändert (mit wählbarem Zeitbereich wie Gestern, letzte Woche, usw.)
  • Erstellt von (Einschränkung erfolgt mittels Textfeld und nicht über People Picker)
  • Geändert von (Einschränkung erfolgt mittels Textfeld und nicht über People Picker)
  • Verwaltete Eigenschaft

Der letzte aufgelistete Filter „Verwaltete Eigenschaft“ (Managed Properties) ermöglicht es aus allen Eigenschaftsfeldern innerhalb der Site Collection zu wählen. Damit hat man dann weitreichende Möglichkeiten seine Filter zusammen zu bauen da hier nicht nur mit statischen Werten gearbeitet werden kann.

Sondern es können auch dynamische Abfragen auf den aktuell angemeldeten Benutzer realisiert werden, indem man sich seiner User Profile Properties bedient und mit deren Hilfe die Daten filtert. Hier im folgenden Beispiel anhand eines Filters auf alle Elemente realisiert die der Benutzer modifiziert hat indem die beiden Profile Properties {User.LastName} und {User.FirstName} verwendet werden um den Suchstring zusammen zu setzen.

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Nach dieser Konfiguration werden dann z.B. nur mehr meine eigenen Änderungen angezeigt.

Die Verwendung des Vor- und Nachnamens zur Filterung ist zwar nicht zu 100% eindeutig, aber der Benutzername selbst kann auf diese Weise leider nicht verwendet werden. Das Beispiel verdeutlicht aber recht schön die Möglichkeiten die sich damit für die Steuerung des angezeigten Inhalts ergeben. So könnte man unter anderem Inhalte nach der Abteilung, oder der Position des Benutzers filtern und anzeigen. Natürlich nur insofern, dass die entsprechenden Inhalte auch in den User Profilen dementsprechend gepflegt sind.

Hoffe dieser kurze Beitrag konnte einen Einblick in die Möglichkeiten dieser Web Parts gewähren und Sie auf weitere Ideen bringen. Wenn es Fragen dazu gibt helfen wir natürlich auch gerne weiter 🙂 .

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Teams, Groups

Microsoft Teams – Das All-In-One Frontend

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Bei unserem Event “10 Jahre HATAHET” am 18.05.2017 musste ich leider einige Punkte, was Teams anbelangt, auslassen. Dieses möchte ich nun nachholen.

Bevor wir die Weiterführenden Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten besprechen möchte ich noch eine kurze Zusammenfassung unseres Vortrags zum Thema „Chat basierende Zusammenarbeit mit Teams und BOTS“ geben.

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Vortrag zum Download: Microsoft Teams um smarte Bots erweitern

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Am 22. April 2017 haben die SharePoint.AT Blogger Michael und Nahed am Global Azure Boot Camp 2017 in Linz den Vortrag zum Thema Microsoft Teams um smarte Bots erweitern präsentiert. Wir konnten dem Publikum Microsoft Teams und das Azure Bot Framework vorstellen und haben in der Session live einen Bot mit Kognitiver Intelligenz entwickelt.

Hier gibt es nun endlich den Vortrag und die Demos zum Download:

Download Vortrag „Microsoft Teams um smarte Bots erweitern“:

HATAHET 01 Vortrag, Azure Bootcamp 2017, Microsoft Teams um smarte Bots erweitern, final public (HATAHET, NaHa, MiKo)

Download Demos zum Vortrag „Microsoft Teams um smarte Bots erweitern“:

HATAHET 02 Demos, Azure Bootcamp 2017, Microsoft Teams um smarte Bots erweitern, final public (HATAHET, NaHa, MiKo)

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SharePoint Basics: Publishing Pages

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Site Pages in SharePoint programmatisch zu verändern wäre einfach und böte viele Möglichkeiten, wären da nicht die Publishing Pages. Sie verhindern oft konsistente Änderungen über alle Pages, da sie im Hintergrund anders verwaltet werden.

Besonders bei dynamischen Änderungen (zB über ein Http-Module) ist Vorsicht geboten. Beim Aufruf einer normalen Page sind viele Möglichkeiten offen, die bei Publishing Pages ausgeschlossen wurden. Die Unterschiede resultieren daraus, dass bei Publishing Pages im Hintergrund „TemplateRedirectionPages“ verwendet werden, die die Erstellung der eigentlichen Page kapseln.

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Bot Framework Emulator – ein muss für jeden Bot Entwickler

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Wir wollen hiermit den Bot Framework Channel Emulator (Kurz: Bot Emulator) vorstellen. Wie der Name schon sagt kann man damit das Verhalten seines Bots „nachspielen“ um zum Beispiel Probleme zu lösen indem man die Kommunikation zwischen seinem Bot (FrontEnd) und dem Bot Diensten (Endpunkt) einsehen kann. Ideal auch um einfach die Funktionalität seines Bots zu testen. Somit also ein unverzichtbares Tool für jeden Bot Entwickler.

Schritt 1 – Es war einmal ein Bot…

Zuerst braucht man einmal einen Bot logischerweise. Diesen kann man sich ganz einfach mit den Azure Bot Services generieren und je nach Bedarf den Bot um eine entsprechende Bot Intelligenz mittels Coding erweitern.

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SharePoint Basics: Erhöhte Rechte

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Rechte sind im SharePoint einer der wichtigsten Bereiche. Deshalb folgt hier ein How-To, wie die erhöhte Rechte im SharePoint für Zugriffe richtig verwendet werden. Die Standardmethode, um Funktionen oder Codeabschnitte mit erhöhten Rechten auszuführen, ist die Funktion „SPSecurity.RunWithElevatedPrivileges“. Sie änderte die Rechte des aktuellen Users zum Application Pool Account.

Es wird bei dieser Funktion auch kein wirklich neuer Thread im Hintergrund angelegt, sondern nur eine Personifikation mit der Identity des Application Pool Accounts durchgeführt. Diese wird beim Verlassen zurückgesetzt.

01. SPSecurity.RunWithElevatedPrivileges(delegate()
02.{
03.   using (SPSite site = new SPSite(siteID))
04.   {

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AllgemeinAzureCloudCollaboration, ProduktivitätDevelopment, CodingHow-To, Tutorial, SzenarioHybridKonfiguration, DeploymentOffice 365Teams, Groups

Vorstellung: Eigenen Bot mit Microsoft Azure Bot Service erstellen

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Ein Bot unterstützt Benutzer einfach in einer Konversation oder einem Gespräch auf natürliche Art und Weise und liefert Informationen und/oder erledigt Aufgaben im Hintergrund. Wer hat nicht schon mit den kleinen intelligenten Helfern zu tun gehabt? (Ro)Bots sind in aller Munde und Microsoft bietet mit dem neuen Azure Bot Service (Preview) und dem Microsoft Bot Framework (Preview) die Möglichkeit eigene Bots zu entwickeln. So können Bots dann von verschiedenen Kanälen (z.B. in Teams, Skype, Slack, Facebook, uvm.) genutzt werden. Kurz: Azure bietet also eine Basis um Bot Dienste ohne eigene Server (=serverless) zu betreiben, die von Office 365 Diensten und anderen Lösungen verwendet werden können.

HINWEIS: Anpassungen und Erweiterungen des Azure Bot Service um eigene Bot Intelligenz erfolgt über den „Bot Builder“ im Azure Bot Service und mit dem Microsoft Bot Framework (Preview). Der „Bot Builder“ ermöglich das Codieren mittels C# oder NodeJS und bietet noch weitere Möglichkeiten der Konfiguration und Veröffentlichen des Bots im Bot Directory, uvm.

Schauen wir uns also mal an, wie man so ein eigenes Bot Service in Azure erstellen kann…

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