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Interview

AllgemeinInterviewSocial Networking, CommunityVeranstaltung, Event, Konferenz

Interview – Statt Profit muss jetzt der Mensch für Unternehmer im Mittelpunkt stehen

Als Unternehmer ist Nahed Hatahet tagtäglich mit jenen Veränderungen konfrontiert, die durch die Digitale Transformation sowohl seine Kunden als auch das eigene Unternehmen betreffen.Als Unternehmer ist Nahed Hatahet tagtäglich mit jenen Veränderungen konfrontiert, die durch die digitale Transformation sowohl seine Kunden als auch das eigene Unternehmen betreffen. Als Vorstandsmitglied des VÖSI (Verband Österreichischer Softwareindustrie) vertritt er eine ganze Branche dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen. Er erlebt im eigenen Unternehmen HATAHET productivity solutions und bei den Projekten die im Auftrag namhafter österreichischer Organisationen passieren, dass eine neue Generation neue Anforderungen an ihr Arbeitsumfeld hat. Dabei stehen Unternehmenskultur und Sinnhaftigkeit der Arbeit auf dem Prüfstand. Nur in zweiter Linie ist also der digitale Wandel ein technologisches Phänomen. Im Vorfeld seines Vortrages beim 12. Confare CIO SUMMIT am 3. und 4. April in Wien hat Confare ihn gefragt, was das für ihn persönlich bedeutet, wie ein modernes Arbeitsumfeld aussieht, aber auch, welche Technologien wir ihm Auge behalten sollten.

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AllgemeinInterview

Interview – 7 brennende Fragen zu Artificial Intelligence

Anlässlich unserer Networking-Partnerschaft beim „WeAreDevelopers AI Congress“, der am 4. und 5. Dezember in der Wiener Hofburg über die Bühne geht, hat der HATAHET AI-Experte Marc Pieber, dem Co-Founder und Managing Director von WeAreDevelopers Benjamin Ruschin, sieben brennende Fragen zum Thema Artificial Intelligence gestellt.  

Lies im Interview unter anderem, wie Benjamin Ruschin einem 5-Jährigen AI erklärt, warum die Tech-Branche sich mit Ethik beschäftigen muss und was das Ganze mit Freiheit zu tun hat. (mehr …)

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AllgemeinCloudCollaboration, ProduktivitätInterview

Interview – MONITOR Round Table “Cloud Computing”

“Das Thema ist nicht Cloud”

Keine Sorge, Sie haben sich nicht verlesen. Das Thema ist natürlich doch die Cloud. Aber einer der Punkte, der aus den Diskussionen beim letzten MONITOR Round Table zur Wolke, an dem unter anderem die Geschäftsführung von HATAHET productivity solutions teilgenommen hat, klar herausgekommen ist, war: Die Kunden wollen nicht über Cloud Computing reden, sondern darüber, was es ihnen bringt.

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AllgemeinInterviewKünstliche IntelligenzSocial Networking, CommunityVeranstaltung, Event, KonferenzVortrag, Training, Screencast

Interview – Wie sieht der ideale CIO der Zukunft aus?

Am 11. und 12. April findet der 11. Confare CIO SUMMIT, Österreichs größter und mit dem CIO Award wichtigster IT-Treffpunkt des Jahres statt. Anlässlich dieses Events, bei dem die HATAHET productivity solutions als Aussteller und Vortragender vertreten sein wird, hat Nahed Hatahet, Michael Ghezzo, Geschäftsführer und Eigentümer der Confare GmbH, einige Fragen gestellt.

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Nahed: Mit welchen Themen werden sich CIOs vor allem im Jahr 2018 hauptsächlich beschäftigen? 

Michael: Technologisch sind moderne Arbeitsumgebungen, Customer Experience und Sicherheit wohl ganz oben auf der Agenda des CIO. Künstliche Intelligenz und IoT sind weitere Trendthemen, an denen man 2018 nicht vorbeikommt. Doch hinter all diesen Hypethemen steht vor allem eines – IT muss Innovation möglich machen. „Never change a running system“ war gestern. Wir haben erlebt, wie Technologie-getriebene Geschäftsmodelle ganze Branchen verändert haben. Es ist bei den Geschäftsführern, CEOs und Aufsichtsräten angekommen, dass Digitalisierung nicht ein leeres Schlagwort, die nächste „dot.com Blase“, ist, sondern eine nachhaltige Veränderung der Wirtschaft und der Gesellschaft. Der Blick geht Richtung IT. Von dort erwartet man schlüssige Antworten auf die modernen Herausforderungen. Man beurteilt die Leistung des CIOs nicht mehr an Einsparungen oder Performance-Kennzahlen alleine. Daher:

  • Blick auf den Kunden – damit ist nicht der interne Anwender oder der sogenannte DAU – „dümmste anzunehmende User“ – gemeint, sondern der reale Endkunde, der mit Apps, Verrechnungssystemen, e-Shops etc. unmittelbar mit der internen IT zu tun hat.
  • Blick auf Innovation – jetzt sind nachhaltige Veränderungen möglich. Selbst der technologiefeindlichste und konservativste Chef ist jetzt mit guten Ideen zu gewinnen.
  • Blick auf die Hausaufgaben – wer mit Kundendaten nicht gewissenhaft umgehen kann, braucht sich gar nicht erst Daten-zentrierte Geschäftsmodelle überlegen. Wer die Performance nicht im Griff hat, wird unzufriedene Kunden ernten.

CIO zu sein ist wohl eine der herausforderndsten Aufgaben im Management Board, aber sicherlich auch die Spannendste. Ich würde sogar sagen: Es war noch nie so aufregend CIO zu sein, wie 2018.

http://confare.at/being-cio-in-the-digital-age-10-tips-for-the-digital-age-cio/

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AllgemeinInterview

Interview – Unternehmen haben zu viel Software, Benutzeroberflächen und Informationen

Denn Software löst keine Probleme, beobachtet Nahed Hatahet, Gründer der HATAHET productivity solutions GmbH in seinen Projekten bei Großunternehmen, die ihren Mitarbeitern einen zukunftsfähigen digitalen Arbeitsplatz bieten wollen. Er ist einer der führenden Experten wenn es um Collaboration und Workplacetechnologien geht. Confare – Gemeinsam.Besser.Machen hat ihn im Vorfeld des 11.Confare CIO SUMMITs, wo sich am 11/12. April mehr als 500 IT Professionals aus dem DACH Raum treffen, gefragt, welche Erwartungen er an den Einsatz von Bots und KI am Arbeitsplatz hat und warum es nicht getan ist, einfach ein Tool für bessere Zusammenarbeit einzuführen.

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Welches Bild hast Du vom Digitalen Arbeitsplatz der Zukunft? Wie wird Arbeiten künftig aussehen?

Nahed: Wir sehen den Arbeitsplatz der Zukunft als gesamtheitliches Konzept, das übergreifend gedacht wird. Im Großen geht es um einen Wandel und die Transformation der Arbeitskultur heutiger Unternehmen mit modernen Technologie-, Kommunikations- und Bürokonzepten. Dabei werden uns künstliche Kollegen und intelligente Kommunikationsmittel zur Seite stehen und Arbeiten für uns übernehmen – ob wir wollen oder nicht. Es wird eine neue Kommunikationskultur entstehen und Systeme werden uns besser informieren. Diese intelligenten Helfer werden vor allem verstehen, welche Informationen gerade eben im nächsten Arbeitsschritt benötigt werden und uns diese präsentieren. Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft optimiert sich selbst und wird uns Menschen von der ewigen Last befreien, wissen zu müssen, wo was zu finden ist. Uns werden einfach in allen Lebenslagen die richtigen Informationen, die wir auch wirklich benötigen, zur Verfügung gestellt. Unternehmer und deren Mitarbeiter sollten sich dabei auf eine ganz andere Art der Arbeitsweise mit Computersystemen und Software einstellen. Ein Transformationsprojekt fokussiert dabei vor allem die dafür nötigen organisatorischen Begleitprozesse, neben den üblichen Technologie- und Bürokonzepten. Dabei wird Künstliche Intelligenz einen besonderen Teil dazu beitragen.

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AllgemeinAutomation, Workflow, Self ServiceAzureCloudHybridInterviewOffice 365SharePoint 2013SharePoint 2016

Microsoft Azure und dox42

Wie vielleicht viele wissen, fand am 11.11.2017 der SharePoint Saturday in Wien statt. Leider konnten wir an diesem Spektakel nicht teilnehmen. Johannes Linder von dox42, einer unserer Partner, war am SPS Vienna als Speaker vertreten und hatte somit die Möglichkeit zum Austausch mit einigen SharePoint Experten.

Im Rahmen seines Vortrags konnte er neben technischen Neuerungen rund um Office 365 auch die neue Version von dox42 vorstellen. Für alle die es ebenfalls nicht geschafft haben beim SharePoint Saturday in Wien vorbeizuschauen habe ich Johannes befragt wie es denn so war und natürlich auch welche neuen Features wir nun mit der neuen dox42 Version nutzen können.

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AllgemeinCloudCollaboration, ProduktivitätHybridInterviewOn-PremisesSharePoint 2016Success Story, Kundenreferenz

Über die Einführung einer globalen Informationsstruktur mit SharePoint bei der Greiner Gruppe

Wer wie die Greiner Gruppe zugleich in der Verpackungs-, Möbel-, Automobilindustrie, im Bereich Medizintechnik und Life Science sowie in der Profilextrusion tätig ist, braucht eine clevere IT-Strategie, um den Spagat zwischen Autonomie und Zentralisierung zu schaffen. Markus Wagner, Head of Blue-IT, sorgt dafür.

Die Greiner Gruppe ist ein klassischer »Hidden Champion«: Ein Unternehmen, das global sehr erfolgreich agiert, aber in der Heimat der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist. Denn was im Jahr 1868 (Österreich: 1899) mit einem kleinen Greißler in Nürtingen (Deutschland) begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem Unternehmen mit 134 Standorten in 30 Ländern entwickelt. Heute begleiten Greiner-Produkte den Alltag der Menschen auf der ganzen Welt, ob in Form der Schaumstoffmatratze im Bett, dem Joghurtbecher am Frühstückstisch oder dem bequemen Sitz in Zug, Straßenbahn, Auto oder Flugzeug. Auch das Blutentnahmeröhrchen beim Arzt oder die Trinkflasche beim Joggen kommen aus der Greiner Gruppe, die bis heute ein Familienunternehmen geblieben ist. Die unterschiedlichen Produktgruppen sind in vier operative Sparten organisiert: Greiner Packaging International, Greiner Bio-One International, Greiner Foam International sowie Greiner Extrusion Group. »Bis 2013 waren die Sparten im IT-Umfeld völlig autark unterwegs«, sagt Markus Wagner, Leiter der Holding-IT, bei Greiner »Blue-IT« genannt, im Gespräch mit der COMPUTERWELT. »Mit dem Onboarden des heutigen CFO, Hannes Moser, hat sich das grundlegend geändert.«  Eines der Ziele des Finanzvorstandes war, eine spartenübergreifende IT-Strategie zu entwickeln.

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AllgemeinInterviewKünstliche Intelligenz

Interview – “Reduktion als Voraussetzung”

Der Weg zum digitalen Arbeitsplatz kann ein steiniger sein, meint Nahed Hatahet, Geschäftsführer von HATAHET productivity solutions. Die Gründe sind unter anderem die durch die Industrie verursachte Komplexität und der aktuelle Beratermarkt.

Die COMPUTERWELT interviewte Nahed Hatahet zu diesem Thema. Lesen Sie hier das komplette Interview:

COMPUTERWELT: Was verstehen Sie unter dem Schlagwort digitaler Arbeitsplatz?
Nahed Hatahet: Der digitale Arbeitsplatz liefert mir auf Basis meiner Position im Unternehmen genau jene Informationen, die ich brauche, um meinen Arbeitsalltag zu meistern. Egal wo, egal wann. Was nicht benötigt wird, sollte reduziert werden, ein Aspekt, auf den meistens vergessen wird. Der Arbeitsplatz der Zukunft bietet zudem ein selbsterklärendes User Interface, damit ich intuitiv, ohne Schulungen arbeiten kann.

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Collaboration, ProduktivitätInterviewKünstliche Intelligenz

Das Interview zum mobilen digitalen Arbeitsplatz

Dezentrale Unternehmensstruktur, Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten – Heute arbeitet man hier und morgen dort. Arbeitgeber stellen sich der Herausforderung um der steigenden Digitalisierung gerecht zu werden und begreifen zunehmend, dass die physische Lokation eines Mitarbeiters nicht ausschlaggebend ist, für funktionierende Teams.

Unser Produktivitäts-Experte und SharePoint.AT Blogger Nahed Hatahet interviewte zu diesem Thema Reinhard Travnicek von der X-tech.

Nahed Hatahet: Der Arbeitsplatz hat sich enorm gewandelt, es ist auch nicht mehr notwendig bei wissensbasierter Arbeit an einem fixen Platz zu sitzen. Wie siehst Du konkret dieses so wichtige Thema?

Reinhard Travnicek: Ein Arbeiter einer Fabrik wird immer seine Maschine und das Material benötigen und diese können nicht an jedem beliebigen Ort bereitgestellt werden. Aber überall dort, wo ausschließlich mit dem Wissen der Menschen gearbeitet wird, kann der Übergang von physischen Lokationen, wie einem Schreibtisch, zu virtuellen und in weiterer Folge mobilen Arbeitsplätzen erfolgen. Die Strukturen in der Arbeitswelt haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Treiber sind die technischen Erfindungen unserer Zeit. Für viele Unternehmen ist es oft nicht mehr wirtschaftlich über Gebäude und riesige Infrastrukturen zu verfügen, wenn die täglichen Arbeitsabläufe und Prozesse dies nicht mehr erfordern. Vorher war es zum Beispiel notwendig, dass alle Mitarbeiter an einem Ort sitzen, damit ein Papierlauf überhaupt erst ermöglicht wurde. Durch Mails, Intranet, Social Media oder Skype for Business ist es heute vollkommen irrelevant wo jemand arbeitet. Externe und Projektmitarbeiter kommunizieren mit fixen Angestellten über die halbe Welt hinweg und sind oftmals produktiver, weil die Kommunikationswege effizienter sind, und die Informationen intelligent auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sind.

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AzureInterviewVeranstaltung, Event, Konferenz

Interview mit Rainer Stropek zum Global Azure Bootcamp 2017

Wir freuen uns hier bei SharePoint.AT heute ganz besonders über ein Gespräch mit dem Organisator des Global Azure Bootcamp 2017 Austria, Rainer Stropek. Dabei ist Mr. Azure mit seiner Veranstaltung am 22. April 2017 im Wissensturm Linz nicht „ganz alleine“. Vielmehr organisiert Rainer den österreichischen Beitrag zu einem weltweit abgewickelten Community Event – dem Global Azure Bootcamp. Weltweit finden an diesem besonderen Tag zahlreiche Azure Bootcamp Veranstaltungen an verschiedensten Standorten gleichzeitig statt.

Nahed Hatahet: Lieber Rainer, herzlichen Dank, dass wir uns auch dieses Jahr wieder in Form eines Interviews unterhalten dürfen. Ich persönlich freue mich immer sehr über diese Möglichkeit und möchte auch gleich beginnen. Rainer, Du bist Azure Experte und engagierst Dich in der Community mit wertvollen Beiträgen und zählst sicherlich zu den bekanntesten Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum, wenn es um Expertenwissen zu Azure geht. Dabei entwickelt sich Azure sehr rasch weiter, ich möchte fast sagen täglich. Wie geht es Dir dabei, wie informierst Du Dich selber und wie kann man immer am Laufenden bleiben in dieser rasanten Cloud Welt?

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