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EVENT – Zeitreise: Das SharePoint Event des Jahrzehnts mit Künstlicher Intelligenz und (Ro)Bots

Vom Intranet zum mobilen digitalen Arbeitsplatz der Zukunft mit Neuerungen zu SharePoint, Office 365 und Azure

10 Jahre HATAHET – 10 Jahre Produktivität. Dies nehmen wir zum Anlass, gemeinsam mit unseren Partnern nicht nur zurück zu schauen, denn wer uns kennt weiß, dass wir uns bereits jetzt mit der Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes beschäftigen. Themen wie Künstliche Intelligenz und (Ro)Bots werden uns in Zukunft wohl am meisten beeinflussen und die Arbeitswelt enorm verändern.

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SharePoint Basics: Erhöhte Rechte

Rechte sind im SharePoint einer der wichtigsten Bereiche. Deshalb folgt hier ein How-To, wie die erhöhte Rechte im SharePoint für Zugriffe richtig verwendet werden. Die Standardmethode, um Funktionen oder Codeabschnitte mit erhöhten Rechten auszuführen, ist die Funktion „SPSecurity.RunWithElevatedPrivileges“. Sie änderte die Rechte des aktuellen Users zum Application Pool Account.

Es wird bei dieser Funktion auch kein wirklich neuer Thread im Hintergrund angelegt, sondern nur eine Personifikation mit der Identity des Application Pool Accounts durchgeführt. Diese wird beim Verlassen zurückgesetzt.

01. SPSecurity.RunWithElevatedPrivileges(delegate()
02.{
03.   using (SPSite site = new SPSite(siteID))
04.   {
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CloudCollaboration, ProduktivitätHybridMobilityOffice 365On-PremisesSharePoint 2013SharePoint 2016SharePoint OnlineTool, Bot, App, Add-InYammer

HATAHET evaluiert: Microsoft Flow

Es gibt etwas Neues! Also eigentlich ist es schon einige Zeit verfügbar. Aber es musste schon einige Zeit vergehen, bis eine nähere Betrachtung von Microsoft Flow auch wirklich Sinn macht.

Was ist Microsoft Flow?
Dieses Tool/Service gehört zum Genre der sogenannten “Internet Middleware”. Ein Beispiel: Nach dem Empfang einer E-Mail auf meine Office 365 E-Mail-Adresse soll das Attachment automatisch in meiner Dropbox gespeichert werden.
In diesem Satz sind zwei Services von zwei unterschiedlichen Firmen erwähnt, die jetzt plötzlich zusammenarbeiten sollen. Mit Tools wie Zapier oder IFTTT war das bisher schon möglich (Yahoo Pipes ist auch noch in guter Erinnerung). Allerdings ist die Integration von Tools und Services aus dem Hause Microsoft nicht so detailiert möglich, wie das jetzt Microsoft Flow anbietet.

Wo kann ich mir selbst ein Bild machen?
Es gibt zwei Komponenten von Microsoft Flow:

  • Microsoft Flow Webseite – Im Web ist die zentrale Administrationsoberfläche von Microsoft Flow. Hier können Flows erstellt und bearbeitet, alle administative Tätigkeiten durchgeführt und Vorlagen verwendet werden.
  • Microsoft Flow App für Android & iOS – Die Mobile App von Microsoft Flow ist die Verbindung aufs Telefon.

Zum Beispiel muss die App am Telefon installiert sein, um den hier dargestellten Flow ausführen zu können:

Abgebildet ist die Webseite von Microsoft Flow. Sichtbar ist ein von mir erstellter Flow, der mir eine Push Notification am Telefon anzeigt, wenn ich eine Mail von Nahed bekommen habe. Diese Push Notification erfordert allerdings, dass ich auch die Microsoft Flow App am Telefon installiert habe.

Grundsätzlich ist es auch möglich, mit der App am Telefon Flows zu erstellen und zu bearbeiten:

Allerdings ist das eher umständlich. Während der Bearbeitung hatte ich den Eindruck, dass der Flow Editor am Telefon nur ein Web View auf den Editor der Webseite ist. Somit würde ich das mobile Bearbeiten nur als Ausweichmöglichkeit empfehlen und eher zum Desktop greifen.

Warum ist das für mich interessant?
Gemeinsam mit meinem Kollegen Benjamin habe ich letztes Jahr in einem Vortrag am HATAHET Next Destination Event schon darüber berichtet. Die Entwicklung von Microsoft Flow dürfte unter anderem deswegen vorangetrieben worden sein, weil es für SharePoint Online in Zukunft nicht mehr so einfach sein wird, ohne Drittanbieter komplexere Workflows zu realisieren. Hier füllt Microsoft Flow einerseits eine Lücke die erst entstehen wird, andererseits rückt das Thema Workflows etwas näher zum Power User und ist dort in eine Strategie eingebettet. Flow ist neben PowerApps und PowerBI eine Säule dieser Strategie um Power Usern zu ermöglichen, ihre Arbeitsprozesse effizienter und angenehmer zu gestalten.

Was hat das mit SharePoint zu tun?
Der Zusammenhang mit SharePoint besteht in der stärkeren Integration mit allen Office 365 Services inklusive SharePoint Online. Alle Ereignisse die im Office 365 Universum ausgelöst werden (empfangene E-Mails, raufgeladene Dateien, etc.), können mit Microsoft Flow behandelt und als Trigger verwendet werden.
Und: Nicht nur die Cloud profitiert, mit dem Data Gateway kann auch eine Verbindung on-premises Daten hergestellt werden.
Mehr Details und Links gibt es hier.

Ich will mehr!

  • Weiter Details zum Thema Flow sind zum Beispiel die sogenannten Environments (auf Deutsch: Umgebungen). In einem Environment (zu erstellen vom Admin im Flow Admin Center) können innerhalb eines Office 365 Tenants getrennte Umgebungen für zum Beispiel geographisch Getrennte Umgebungen erstellt werden. Mehr zu Enviromnents gibt es hier.
  • Wie ähnliche Services in diesem Genre ist auch Microsoft Flow nicht immer kostenlos. Informationen zu Preisen gibt es hier.
  • Die Schwester von Flow ist PowerApps – auch einen Blick wert! Hier geht es zu PowerApps. Randnotiz für die ganz Fortgeschrittenen: Es gibt etwa auch die Möglichkeit, einen Flow aus einer PowerApp zu starten.

Zum Schluss
Behalten Sie den Microsoft Flow Blog im Blick – hier werden immer wieder neu unterstützte Services und zu automatisierende Vorgänge beschrieben. Trotz der General Availability würde ich empfehlen, Microsoft Flow zuerst in einem Pilot-Projekt zu evaluieren, bevor ein großer Einsatz geplant wird. Sowohl die Webseite als auch die Mobile Apps werden weiterhin ständig aktualisiert und bieten eventuell mit dem nächsten Update die für Sie relevante Funktionalität.

 

Wie immer stehen wir für Beratung zu diesen und allen anderen Themen rund um SharePoint jederzeit zur Verfügung.
Reden wir miteinander 😉

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AllgemeinCollaboration, ProduktivitätHybridOn-PremisesSharePoint 2013Success Story, Kundenreferenz

Kundenreferenz: Wienerberger iComm – Umfassender Intranet-Relaunch definiert Kommunikationskultur der gesamten Wienerberger Gruppe neu

Um das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln, hat Wienerberger u.a. das Ziel formuliert, die interne Kommunikation und Zusammenarbeit auf neue Beine zu stellen. Als zentrales Medium der vom Vorstand formulierten Vision sollte das Intranet namens iComm dienen, das diesen Zweck in der Vergangenheit nur eingeschränkt erfüllen konnte. So wurde der Produktivitäts-Experte HATAHET productivity solutions GmbH beauftragt, iComm einem grundlegenden Relaunch zu unterziehen. Die auf Microsoft SharePoint basierende Plattform bietet heute neben klassischen Informationselementen, die je nach Anforderung lokalisiert werden können, auch dynamische Social Media-Komponente wie Communities, die mit einem hohen Self Service-Anteil und ebensolcher Usability punkten.

Lesen Sie hier die gesamte Wienerberger Success-Story: Download als PDF

 

Unternehmensgröße

  • rund 16.000 Mitarbeiter (Stand 2015)
  • 203 Produktionsstandorte in 30 Ländern

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AllgemeinCloudCollaboration, ProduktivitätDevelopment, CodingHybridOffice 365On-PremisesSharePoint 2016SharePoint OnlineVeranstaltung, Event, Konferenz

SharePoint.AT Blogger auf der #ESPC16 in Wien

Alle Beiträge die wir über die European SharePoint Conference 2016 in Wien geschrieben haben. Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Welcome Europe to Vienna: SharePoint #ESPC16 aus dem schönen Wien (Nahed)
Tag 1-3

Tag 2-3

Tag 3-3

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#ESPC16 Tag 3 Zusammenfassung

Tag 3, der letzte Tag der #ESPC16 in Wien, ist nun zu Ende gegangen. “Das beste kommt zum Schluss” kann ich für diesen Tag leider nicht unterschreiben. Es war, zumindest für mich, am heutigen Tag nicht viel neues dabei. Das kann natürlich auch an meiner Auswahl der Sessions liegen:

  1. KEYNOTE: What is the Future of SharePoint Customisations?
  2. How Real-life Experience Shapes your SharePoint’s Today and Tomorrow
  3. How Microsoft sees the Intranet of the Future with SharePoint and O365
  4. What is Sway and How it will Change the Publication Process Forever?
  5. 6 Pilars of proving the Business Value of Social

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How-To, Tutorial, SzenarioKonfiguration, DeploymentOn-PremisesSharePoint 2016Veranstaltung, Event, Konferenz

Microsoft Identity Manager 2016 SP1 auf der #ESPC16

Ich habe mich schon sehr auf diese Session bei der heurigen ESPC gefreut, da ich in den letzten Wochen, nach Veröffentlichung des Service Pack 1 für den Microsoft Identity Manager 2016, ein paar graue Haare mehr bekommen hatte 🙂

Somit hatte ich gehofft hier auch ein paar Lösungsansätze und best practices für den MIM 2016 SP1 zu bekommen und meine Hoffnungen wurden zum Glück erfüllt.

Doch nun erstmal von vorne…

Seit SharePoint 2016 gibt es keine SharePoint integrierte User Profile Synchronisation mehr sondern es wird in der User Profile Service Application nur noch ein “Active Directory Import” angeboten. Will man nun aber Custom AD Attribute ebenfalls in den SharePoint importieren, oder Benutzer Attribute aus dem SharePoint ins Active Directory eportieren, muss man auf MIM 2016 zurückgreifen und alles selbst konfigurieren.

11-15-16-11-57-office-lens

Zwar gibt es auf GitHub ein on-boarding Script doch muss trotzdem noch sehr viel selbst konfiguriert werden, was zuletzt von SharePoint übernommen wurde.

Die Herausforderung besteht nun darin ersteinmal das Konzept dieses Metaverse zu verinnerlichen um auch wirklich Attribute so mappen zu können, wie man das früher über die Central Administration ganz einfach tun konnte.

Es werden hier zumindes 2 Komponenten benötigt:

  1. Ein Active Directory Management Agent (ADMA)
  2. Ein SharePoint Management Agent (SPMA)

Zunächst muss einmal das gewünschte Attribut aus dem AD in das MIM Metaverse it Hilfe des ADMA importiert werden. Danach muss mittels Attribute Flow ein Mapping innerhalb des Metaverse definiert werden. Hat man das gewünschte Attribut dann im Metaverse, kann es mittels Export innerhalb des SPMA in das SharePoint User Profile geschrieben werden. Ganz einfach oder 😉

Will man dann noch Attribute aus Custom Identity Repositories importieren (SQL, Azure Dirctory, Tivoli…) wird das ganze erst so richtig spannend…

Sollte ich Eure Neugier geweckt haben, freue ich mich auf eine gemeinsame Diskussion zu diesem Thema.

so long

Ernst

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#ESPC16 Tag 2, Bericht 1, Meine Zusammenfassung

Tag 2 der ESPC 2016. Nach dem ersten energy drink und fertig aufgebautem Stand trudeln auch schon meine restlichen Kollegen ein. Gleich geht’s los Keynote “Understanding Collaboration’s Cultural Fit”.

WoW – “brainwashed” verlasse ich den Veranstaltungssaal A. Warum “brainwashed”? Weil mir gerade eine neue, sehr interessante, Ansicht auf MS Groups gegeben wurde. Die ganze Keynote handelte von dem alt bekannten Problem, dass in einem Unternehmen viele Unterschiedliche typen von Menschen und somit auf unterschiedliche Arbeitsweisen existieren. Die Lösung hierfür können MS Groups sein, da sie sowohl E-Mail Kommunikation als auch Chat ähnliche Kommunikation mit einer inelligenten File Ablage vereinen. Bin schon gespannt wie sich die MS Groups weiter entwickeln.

Folgende Sessions haben heute meinen Tag bestimmt:

  1. Building Intelligent Apps Using Microsoft Graph
  2. How to Break the Zombification of the Enterprise
  3. Office 365 Groups Deep Dive
  4. How to Build a Modern Portal on Office 365?
  5. Resource Managers and Project Managers Working Together

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Mächtiges Tool!
Ja so könnte man es zusammenfassen – nein ehrlich seit gespannt auf den Beitrag von meinem Kollegen Johannes Weiser! Hier werden unglaublich viele Türen für neue Entwicklungen und Herangehensweisen geöffnet!

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Fight Zombiefication with Gamification.
Sozusagen der Leitsatz dieser Session. Durch die heute herrschende Informationsflut und Erreichbarkeit 24/7 mutieren wir alle langsam aber sicher zu “Enterprise Zombies”. Arbeit muss wieder Spaß machen. Die Mitarbeiter müssen wieder eine Motivation in der Arbeit finden und nicht im Postkasten wenn der Gehaltszettel hereinflattert. Ja viele sagen “Meine Leute sollen nicht spielen – sie sollen etwas Arbeiten!” Auf Dauer gesehen kann dies nicht der richtige Ansatz sein. Kümmere Dich lieber um Deine Mitarbeiter – das Geld kommt dann ganz von alleine!

Willst du mehr darüber wissen, können wir uns gerne zu diesem Thema zusammen setzen. 🙂

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Deep dive – in ein Nichtschwimmer Becken.
Nagut ich geb’s zu das ist doch etwas übertrieben, auch wenn ich mir unter einem Deep dive etwas mehr vorgestellt hätte. Sei’s drum! Was gibt es neues bei den Microsoft Groups?

  • Public/Private kann nun auch nach der Provisionierung umgestellt werden.
    • !Achtung! die Erstellung von Teamsites innerhalb einer Group ist nur in “private” Groups möglich
  • SharePoint Teamsite Integration
  • Multi Domain Support
  • Dynamic Group Membership (nur in AAD Premium)
  • External guest Access
    • Nun auch mit security trimmed Userprofile Properties die dem guest User angezeigt werden
    • und Ablaufdatum des Gästezugangs

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WoW – PnP Provisioning sage ich nur!
Ich bin kein Developer – ich bin nur ein Consultant – dennoch! Hab ich verstanden wovon die Dame gesprochen hat 😉
Ich war und bin noch immer sehr beeindruckt was hier mit ein paar Zeilen Powershell-Code vollbracht wurde.

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Um dien vollen Feature Umfang nutzen zu können benötigt man Project Server 2016 und den Project 2016 Client. Es gab einige kleiner Änderungen, die man Beispielsweise bei einer Migration von Project Server 2013 auf Project Server 2016 beachten sollte, wie beispielsweise das wegfallen der Resources Plans. Diese wurde durch Resources Engagements ersetzt. Wir bekamen einen sehr guten Basiseinblick in die Welt von Project Managers und Resource Managers. Jedoch fehlten hier leider beispielsweise Problematische Usecases und wie diese gelöst werden können.

Auch heute wieder durch die Bank erstklassige Sessions die einige Rädchen in meinem Kopf zum drehen gebracht haben. Ihr könnt gespannt sein was wir aus diesem neuen Input noch machen werden 😉

LG und gute Nacht euer
Alex

 

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#ESPC16 Tag 1, Bericht 1, Meine Zusammenfassung

Tag 1 der, diesmal in Wien stattfindenden, European SharePoint Conference 2016 ist vorüber. Bevor ich mich dem Networking widme möchte ich euch noch meine Eindrücke des ersten Tages vermitteln.

Inklusive Keynote habe ich fünf verschiedene Sessions zu unterschiedlichen Themen besucht. Eines ist vorweg zu sagen: Alle Sessions waren höchst professionell und sehr aufschlussreich! Hier ein kleiner Überblick meine heutigen Themen:

  1. Keynote: The Future of SharePoint is Now, Reinventing Content Collaboration
  2. Start Managing and Governing your Projects TODAY wit Project Online
  3. SharePoint 2016 Records Management – The Good the Bad and the Ugly
  4. How Kapsch Drives Business Value with SharePoint
  5. Data Loss Prevention in Office 365 and SharePoint Online

Um den Umfang dieses Beitrags nicht zu sprengen werde ich nun versuchen die einzelnen Themen in 2-3 Sätze zusammen zu fassen.

ad 1.)
Ja was soll ich zu der Keynote sagen? Sie war informativ und aktuell – aber eine Keynote eben. Vielleicht rief die Keynote nicht den, vermutlich erwünschten, WOW-Effekt bei mir aus da wir Firmenintern bereits auf alle diese Themen eingegangen sind. Was waren nun die vorgestellten Features?

  • Microsoft Teams
  • New Microsoft OneDrive
  • Microsoft Forms
  • SharePoint Framework

Microsoft Teams und Microsoft OneDrive sind spannende Neuerungen die das Arbeiten auf mobilen Geräten in der Microsoft Online Welt. Nun sind wir jedoch leider bei der gefühlten 5. Handy App angelangt – schade – wo ist der “One Place for Everything” Gedanke hinverschwunden?

ad 2.)
Project – DAS Tool für alle PMOs. Nun auch Online verfügbar und in Kombination mit Power BI und Reporting ein klasse Werkzeug für alle Projektmanager um einen Überblick über all ihre Projekte und Ressourcen zu behalten. Tips und Tricks zur Implementierung geben wir euch gerne in einem Gespräch 🙂

ad 3.)
Der Weg der Kapsch in das SharePoint Universum. Sie erzählten von ihren Lessons learned und gaben Tips so manchen Stolperstein zu vermeiden. Interessant zu sehen war, dass sie unter anderem vor genau den Problemen standen, vor denen wir unsere Kunden immer warnen. Zum Beispiel hatten sie große Schwierigkeiten damit die Akzeptanz des SharePoints bei den Mitarbeiten zu erhöhen. Warum? Der Fokus war ein falscher. Sie haben sie zu sehr auf die Migration der Daten konzentriert, als auf die Kommunikation des Mehrwerts von SharePoint und der Etablierung einer neuen – produktiveren Arbeitsweise. Welche Stolpersteine noch genannt wurden und welche noch möglich sind erzählen wir Dir gerne in einem Gespräch 🙂

ad 4.)
Records Management und Document Management in SharePoint 2016  und SharePoint Online – Leider gibt es hier seitens der Microsoft keine großartigen Neuerungen. Ein heißer Tip jedoch – im O365 E5 Plan sollen demnächst Weiterentwicklungen zu diesem Thema announced werden. Eine O365 E5 – Testlizenz lohnt sich also 😉

ad 5.)
DLP in O365 und SharePoint Online. Kurz gesagt: Im Vergleich zu Office 365 (Exchange Online) steckt SharePoint Online hier noch in den Kinderschuhen. Dies ist bestimmt auch darauf zurück zu führen, dass sich SharePoint Online erst seit dem Jahr 2016 mit DLP intensiver beschäftigt. Die Grundzüge – also das Erstellen von einfachen Policies ist jedoch bereits möglich. Standard Anforderungen kann man also bereits durchaus abdecken. Wird das ganze dann individueller muss man zumindest auf Seite von SharePoint Online auf 3rd Party Produkte zurückgreifen.

Soviel zu Tag 1. Es war sehr interessant und, trotz den vielen Sessions, sehr kurzweilig. Ich freue mich schon auf Tag 2- Aber jetzt geht’s zum Networking.

Bis Morgen
Euer Alex 🙂

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Benutzerfreundlich: Neues SharePoint Websiteinhalte-Dashboard mit Besuchertrends

“Modern Interfaces” ist das neue Zauberwort in Office 365 und so hat auch die Websiteinhalte Verwaltung  in SharePoint Online ein modernes Aussehen verpasst bekommen. Weniger ist mehr ist das Motto und so glänzt das neue Websiteinhalte-Dashboard mit wenigen leicht verständlichen Elementen – sehr erfreulich. Übersichtliche Kacheln liefern die aktuellen Websiteberichte und Trends und das Benutzer Interface bietet Funktionen zum Erstellen und Anzeigen von Inhalten. Eine ansprechende Navigation mit wenigen Elementen die man sofort versteht und wer einen Ribbon sucht, wird auch hier keinen mehr finden, was in diesem Fall sehr gut ist.

Allgemeiner Überblick

Das Dasboard bietet folgende Bereiche:

  • Kacheln mit Websiteberichten und Trend
  • Inhalt & Unterwebsites
  • Neue Inhalte erstellen
  • Websiteworkflows & Websiteeinstellungen

Die folgende Abbildung zeigt das neue Websiteinhalte-Dashboard:

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-uebersicht-1

Sehr übersichtlich mit den wichtigsten Informationen um eben Websiteinhalten einfach und schnell verwalten zu können, eindeutig benutzerfreundlich. Im unteren Bereich des Websiteinhalte-Dashboards findet man die entsprechenden Inhalte und Unterwebsites gelistet. Oben erhält man einen schnellen Überblick, ob eine Website verwendet wird und kann daraus idealerweise entsprechende Schlüsse ziehen (z.B. ob eine Website erfolgreich verwendet wird oder eben nicht). Im Folgenden wollen wir uns das genauer ansehen.

Detail: Kachel Websitebesuche

Die Kachel Websitebsuche gibt einen raschen Überblick eben ob eine Website verwendet wird (Besuche) und bietet einen Trendindikator. So kann man sehen, ob die Besuche zunehmen oder abnehmen über die letzten 7-Tage. Der Trendindikator wird dabei in Prozent angezeigt (positiver/negativer Trend in Prozent).

Die folgende Abbildung zeigt ein entsprechendes Beispiel:

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-detail-trend-kachel-websitebericht

 

Über die Schaltfläche “Bericht anziegen” kann man sich einen Detailbericht abrufen lassen.

Detail: Websitebericht anzeigen

Der Bericht zeigt mehr Details als die Kachel auf dem Websiteinhalte-Dashboard, so kann man auch sehen, wie viele Veränderungen es insgesamt geben hat. Zusätzlich werden im Trend liegende “Top” Inhalte mit einem grafischen Balken (Verhältnis “wie oft angezeigt”) in Form einer Highscore Tabelle dargestellt.

Die folgende Abbildung zeigt einen Websitebericht:

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-detail-websitebericht

Leider kann man hier nicht weitere Details erfahren, erhält aber einen allgemeinen sehr schnellen Eindruck über die Verwendung einer Website – benutzerfreundlich leicht eben und das ist gut so, wie ich persönlich empfinde.

Detail: Kachel Besuchertrends

Die im Trend liegenden SharePoint Inhalte werden hier ebenfalls auf dem Websiteinhalte-Dashboard (abgespeckt) angezeigt, wer mehr wissen will kann sich wieder den Websitebericht anzeigen lassen (siehe oben).

Die folgende Abbildung zeigt ein Beispielt:

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-detail-trend-kachel-anzeigestatistik

Auch hier wieder ein Leider, weil man nicht weiter ins Detail gehen kann, dafür benutzerfreundlich eben. Wenn man zum Beispiel mit die Maus über einen angezeigten Inhalt bewegt werden Informationen zur Person angezeigt, die den Inhalt zuletzt geändert hat. Im Flyout werden auch die letzten Dokumente der Person angezeigt, die diese Person verändert hat (und auf die ich natürlich auch Zugriffsrechte haben muss) hat. Weiter werden die “unterstellten” Mitarbeiter in Bezug zur Person angezeigt. Wenn man mehr wissen will, kann man auf die Schaltfläche “mehr Informationen” klicken und kommt zum Office 365 Delve Dashboard – und da schließt sich der Kreis – es werden also die in Delve vorhanden Informationen einfach vernetzt in der Trendkachel angezeigt. Super!

Die folgende Abbildung zeigt dies, in dem Fall bin ich es selber (und könnte hier auch gleich mein Profil verändern und noch interessanter, auch scheinbar mehr über mich erfahren *neugierig*):

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-detail-trend-kontakt-flyout

Eine sehr praktische Funktion die zeigt, wie Inhalte intelligent verknüpft einen echten Mehrwert liefern kann.

Sonstiges: Neue Inhalte erstellen und weitere Einstellungen

Selbstverständlich kann man auch neue Inhalte per Knopfdruck erstellen, einfach am Websiteinhalte-Dashboard auf neu klicken und auswählen:

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-detail-neues-item-anlegen

Über das Dashboard gelangt man natürlich auch sehr einfach zu den Workfloweinstellungen oder eben Websiteeinstellungen, so wie man das immer schon kennt. Hier also keine Nueigikeiten im User Interface, wie die folgende Abbildung zeigt:

screenshot-office-365-sharepoint-online-neue-websiteinhalte-detail-websiteeinstellungen

Fazit

Das “Modern Interface” liefert mit dem neuen SharePoint Websiteinhlate-Dashboard einen echten Mehrwert und glänzt durch Übersicht und einfachste Bedienungen. Benutzerfreundlichkeit durch “abgespecktes” User Interface kann man sagen, oder besser, nun ohne Ribbon mit überladener Funktionsvielfalt. Interessant sind auf jeden Fall auch die Besucherstatistik und Trend, meiner Meinung nach die wichtigste Neuerung. Die Funtkionalität liefert wertvollen Input für den Betrieb und Erfolg von Websites in Unternehmen. Die Kunst ist es, diese Statistiken mir Organisationsprozessen zu versehen, die “reagieren”, wenn z.B. eine Website wenig erfolgreich ist. Die “Modern Interface” Strategie zeigt hier einen echten Mehrwert der darüber hinaus ganz gut ungesetzt wurde, also sehr brauchbar und kommt im ersten Feature Pack sicherlich auch für SharePoint 2016 somit.

 

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