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FormularmanagementScripting, PowerShellSharePoint 2013SharePoint 2016

InfoPath Formulare automatisiert austauschen

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Wie ja mittlerweile so gut wie alle wissen wurde InfoPath von Microsoft abgekündigt. Und auch wenn der Support noch für einige Jahre seitens Microsoft sichergestellt ist, machen sich unsere Kunden Gedanken zu alternativen Formularlösungen für SharePoint.

Eine Möglichkeit InfoPath Formulare und deren Logik abzulösen ist z.B. Nintex Forms. Nachdem man das Nintex Formular fertig erstellt und mit allen Funktionen des bisherigen InfoPath Formulars versehen hat, reichen ein paar Klicks um das neue Formular zu exportieren und auf eine Liste zu übertragen. Das geht über die GUI sehr schnell und komfortabel.

Was aber wenn man es mit einem Projektportal mit hunderten Projekten zu tun hat? Wobei jedes Projekt eine Site darstellt in der eine Liste mit einem InfoPath Formular existiert? Sicher, man kann die hunderten Formulare manuell umstellen, was aber sicher ein paar Tage dauern wird und fehleranfällig ist.

Eleganter ist es das Austauschen mittels PowerShell zu erledigen. Der erste Schritt dazu ist das alte InfoPath Formular zu deaktivieren und zu löschen. Ansonsten kann man gerne ein anderes Formular zuweisen, aber SharePoint wird noch immer versuchen InfoPath zu öffnen.

Wir haben dazu ein Script erstellt das grob beschrieben folgende Schritte erledigt:

  1. Es durchläuft alle Sub Sites einer Start Site die frei angegeben werden kann.
  2. In jeder Sub Site sucht es nach einer bestimmten Liste. In diesem Beispiel „Tasks“.
  3. Innerhalb der Liste wird ein bestimmter Content Type gesucht.
  4. Wurde dieser Content Type gefunden wird das zugehörige InfoPath Formular deaktiviert und auf das SharePoint Standard Formular zurückgestellt.
  5. WICHTIG: Danach müssen auch alle Formular URLs zurückgesetzt werden, sonst wird nach wie vor nach den .aspx Files für InfoPath gesucht (z.B. editifs.aspx)
  6. Im Anschluss werden alle nicht mehr benötigten Dateien aus dem Ordner des Content Types entfernt. Dieser Schritt ist nicht unbedingt nötig, aber man will ja keine Karteileichen herumliegen haben 😉 ?
  7. Zuletzt nicht vergessen den Content Type und die Liste zu aktualisieren.

Und hier das fertige Script:

Code downloaden

Danach kann man mit der automatisierten Verteilung der neuen Formulare (z.B. Nintex) starten. Hoffe dieser kurze PowerShell Ausflug konnte weiterhelfen. Wer Fragen zu dem Thema hat kann uns natürlich gerne kontaktieren 🙂 .

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Apple, iOS, MacOSCloudCollaboration, ProduktivitätOffice 365Office ClientOffice OnlineSharePoint Online

SharePoint Online | Co-Authoring und Limitierungen

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In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger ortsunabhängig, plattformübergreifend, gemeinsam an Dokumenten arbeiten zu können.

Um genau diese Anforderungen abzudecken kommt die Cloud ins Spiel. Office 365, SharePoint Online und Office Online sind hierfür die bevorzugten Werkzeuge von Microsoft. So wie alle Werkzeuge, haben auch die Werkzeuge von Microsoft einen „bevorzugten Tätigkeitsbereich“ und einen Bereich, der weniger dafür passend ist.

Um es anders zu beschreiben:

Sie können einen Nagel mit einem Schraubenzieher in ein Stück Holz hämmern, nur bestimmt nicht so zielsicher wie mit einem Hammer.

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Der moderne Arbeitsplatz: Mein intelligentes Dokument weiß was ich will!

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Ein erfolgreiches Telefongespräch zwischen Ihnen und Ihrem Kunden geht zu Ende. Bevor die nächsten Meetings eine Stunde später starten, soll das besprochene Angebot noch schnell versendet werden.

ABER: Nach Kopieren der Produkt- und Kundeninformationen geht sich das individuelle Anpassen nicht mehr aus und so schaffen Sie es erst am Abend das Angebot zu versenden. In Summe hat Sie diese Arbeit mehr als eine Stunde (und viele Nerven) gekostet! Ihr Kunde hat den ganzen Tag gewartet. Hat denn der moderne Arbeitsplatz für diese repetitive und zeitintensive Tätigkeit nicht schon eine Lösung zu bieten?

Die gute Nachricht: JA! Denn das Generieren individueller und komplexer Dokumente geht nun automatisiert und Sie haben mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge – mit dox42!

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AllgemeinKünstliche IntelligenzSocial Networking, Community

SharePoint: Bots & Neuronale Netze

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Eines der neuen großen Themen sind Bots und mit ihnen im gleichen Atemzug genannten künstlichen Intelligenzen. Dabei sind besonders neuronale Netze im Fokus und scheinen alle Probleme unseres Arbeitsalltags lösen zu können. Wieder einmal.

Künstliche Intelligenzen wurden schon vor vielen Jahren als Wunderwaffe gesehen, die überall einsetzbar sind und auch alle Probleme ohne großen Aufwand lösen können. Große Träume zerplatzten damals Ende der 90er Jahre, als die KIs doch nicht so einfach und leicht zu konstruieren und einsetzbar waren.

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AllgemeinCloudCollaboration, ProduktivitätEnterprise SearchHow-To, Tutorial, SzenarioSharePoint Online

Flexible Einsatzmöglichkeiten des Highlighted Content Web Parts

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Im Rahmen unseres letzten HATAHET Events im Mai durfte ich die „Modern Publishing Pages“ in Office 365 vorstellen. Diese ermöglichen es sehr rasch Webseiten auf Basis eines vordefinierten Layouts und einer Reihe von, zur Verfügung gestellten Web Parts zu erstellen. Das Ganze funktioniert viel rascher und intuitiv als die herkömmlichen Publishing Pages und der Redakteur wird nicht mit einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten bei den Web Parts konfrontiert.

Einer der neuen Web Parts ist, obwohl einfach zu bedienen, jedoch sehr vielseitig konfigurier- und auch einsetzbar. Nämlich der so genannte „Highlighted Content“ Web Part. Dieser ermöglicht es vorhanden SharePoint Inhalte basierend auf Inhaltstyp, Filterung oder einem Suchstring dynamisch anzuzeigen. Sie können auch den Bereich der anzuzeigenden Inhalte auf eine Site oder der aktuellen Site Collection in der sich die Page befindet einschränken. Aber auch die Anzeige von Inhalten aller, dem Benutzer einsehbaren Sites in SharePoint Online ist möglich.

Standardmäßig zeigt dieser Web Part die zuletzt geänderten Dokumente an. Wie oben schon erwähnt kann man diese Anzeige weiter einschränken oder verändern. Einerseits können die gewünschten Inhaltstypen ausgewählt werden (Seiten, Dokumente, Bilder, Ereignisse, usw.), andererseits kann man bei den Dokumenten auch noch nach dem gewünschten Typ (Word, Excel, Power Point, usw.) filtern. Damit lässt sich schon recht gut konfigurieren welche Inhalte ausgegeben werden sollen.

Wie die Ausgabe selbst zu erfolgen hat kann man dann auch noch festlegen. Aktuell gibt es drei Möglichkeiten. Eine Kartenansicht (mein Favorit 😉 ), eine Darstellung ähnlich einer SharePoint Liste und die Ausgabe in einem Karussell. Die letzte Variante ist meiner Meinung nach nur sehr begrenzt einsetzbar. Neben der Ausgabeart ist natürlich auch einstellbar wie viele Elemente dargestellt und wie sie sortiert werden sollen.

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Darstellung in Kartenform:

Wer mit diesen Einstellungen nicht das Auslangen findet kann dann auch noch weitere Filterkriterien festlegen. Diese Filter funktionieren auf Basis der SharePoint Suche und sind damit sehr „mächtig“ und vielseitig einsetzbar.

Zu den Standardfiltern gehören:

  • Titel enthält folgende Wörter (auch mehrere Wörter und Wildcard * verwendbar)
  • Inhalt enthält folgende Wörter (auch mehrere Wörter und Wildcard * verwendbar)
  • Zuletzt hinzugefügt (mit wählbarem Zeitbereich wie Gestern, letzte Woche, usw.)
  • Zuletzt geändert (mit wählbarem Zeitbereich wie Gestern, letzte Woche, usw.)
  • Erstellt von (Einschränkung erfolgt mittels Textfeld und nicht über People Picker)
  • Geändert von (Einschränkung erfolgt mittels Textfeld und nicht über People Picker)
  • Verwaltete Eigenschaft

Der letzte aufgelistete Filter „Verwaltete Eigenschaft“ (Managed Properties) ermöglicht es aus allen Eigenschaftsfeldern innerhalb der Site Collection zu wählen. Damit hat man dann weitreichende Möglichkeiten seine Filter zusammen zu bauen da hier nicht nur mit statischen Werten gearbeitet werden kann.

Sondern es können auch dynamische Abfragen auf den aktuell angemeldeten Benutzer realisiert werden, indem man sich seiner User Profile Properties bedient und mit deren Hilfe die Daten filtert. Hier im folgenden Beispiel anhand eines Filters auf alle Elemente realisiert die der Benutzer modifiziert hat indem die beiden Profile Properties {User.LastName} und {User.FirstName} verwendet werden um den Suchstring zusammen zu setzen.

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Nach dieser Konfiguration werden dann z.B. nur mehr meine eigenen Änderungen angezeigt.

Die Verwendung des Vor- und Nachnamens zur Filterung ist zwar nicht zu 100% eindeutig, aber der Benutzername selbst kann auf diese Weise leider nicht verwendet werden. Das Beispiel verdeutlicht aber recht schön die Möglichkeiten die sich damit für die Steuerung des angezeigten Inhalts ergeben. So könnte man unter anderem Inhalte nach der Abteilung, oder der Position des Benutzers filtern und anzeigen. Natürlich nur insofern, dass die entsprechenden Inhalte auch in den User Profilen dementsprechend gepflegt sind.

Hoffe dieser kurze Beitrag konnte einen Einblick in die Möglichkeiten dieser Web Parts gewähren und Sie auf weitere Ideen bringen. Wenn es Fragen dazu gibt helfen wir natürlich auch gerne weiter 🙂 .

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Teams, Groups

Microsoft Teams – Das All-In-One Frontend

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Bei unserem Event “10 Jahre HATAHET” am 18.05.2017 musste ich leider einige Punkte, was Teams anbelangt, auslassen. Dieses möchte ich nun nachholen.

Bevor wir die Weiterführenden Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten besprechen möchte ich noch eine kurze Zusammenfassung unseres Vortrags zum Thema „Chat basierende Zusammenarbeit mit Teams und BOTS“ geben.

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Collaboration, ProduktivitätInterviewKünstliche Intelligenz

Das Interview zum mobilen digitalen Arbeitsplatz

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Dezentrale Unternehmensstruktur, Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten – Heute arbeitet man hier und morgen dort. Arbeitgeber stellen sich der Herausforderung um der steigenden Digitalisierung gerecht zu werden und begreifen zunehmend, dass die physische Lokation eines Mitarbeiters nicht ausschlaggebend ist, für funktionierende Teams.

Unser Produktivitäts-Experte und SharePoint.AT Blogger Nahed Hatahet interviewte zu diesem Thema Reinhard Travnicek von der X-tech.

Nahed Hatahet: Der Arbeitsplatz hat sich enorm gewandelt, es ist auch nicht mehr notwendig bei wissensbasierter Arbeit an einem fixen Platz zu sitzen. Wie siehst Du konkret dieses so wichtige Thema?

Reinhard Travnicek: Ein Arbeiter einer Fabrik wird immer seine Maschine und das Material benötigen und diese können nicht an jedem beliebigen Ort bereitgestellt werden. Aber überall dort, wo ausschließlich mit dem Wissen der Menschen gearbeitet wird, kann der Übergang von physischen Lokationen, wie einem Schreibtisch, zu virtuellen und in weiterer Folge mobilen Arbeitsplätzen erfolgen. Die Strukturen in der Arbeitswelt haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Treiber sind die technischen Erfindungen unserer Zeit. Für viele Unternehmen ist es oft nicht mehr wirtschaftlich über Gebäude und riesige Infrastrukturen zu verfügen, wenn die täglichen Arbeitsabläufe und Prozesse dies nicht mehr erfordern. Vorher war es zum Beispiel notwendig, dass alle Mitarbeiter an einem Ort sitzen, damit ein Papierlauf überhaupt erst ermöglicht wurde. Durch Mails, Intranet, Social Media oder Skype for Business ist es heute vollkommen irrelevant wo jemand arbeitet. Externe und Projektmitarbeiter kommunizieren mit fixen Angestellten über die halbe Welt hinweg und sind oftmals produktiver, weil die Kommunikationswege effizienter sind, und die Informationen intelligent auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sind.

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AllgemeinAzureCloudKünstliche IntelligenzOffice 365SharePoint OnlineTeams, GroupsTool, Bot, App, Add-InVortrag, Training, Screencast

Global Azure Bootcamp 2017 Nachlese: Microsoft Teams um smarte Bots erweitern – Teil 2

Beitragsbild Girl plays astronaut

Weiter geht’s mit Teil 2. Beim letzten Mal haben wir gesehen, wie man grundsätzlich einen einfachen Basic Bot mit Hilfe von Visual Studio erstellt. In diesem Teil zeige ich wie man Bots nach Microsoft Teams holt. Legen wir also gleich los mit Microsoft Teams.

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AzureCloudCollaboration, ProduktivitätHow-To, Tutorial, SzenarioHybridKünstliche IntelligenzMobilityOffice 365Teams, GroupsTool, Bot, App, Add-InVeranstaltung, Event, KonferenzVortrag, Training, Screencast

Vortrag zum Download: Microsoft Teams um smarte Bots erweitern

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Am 22. April 2017 haben die SharePoint.AT Blogger Michael und Nahed am Global Azure Boot Camp 2017 in Linz den Vortrag zum Thema Microsoft Teams um smarte Bots erweitern präsentiert. Wir konnten dem Publikum Microsoft Teams und das Azure Bot Framework vorstellen und haben in der Session live einen Bot mit Kognitiver Intelligenz entwickelt.

Hier gibt es nun endlich den Vortrag und die Demos zum Download:

Download Vortrag „Microsoft Teams um smarte Bots erweitern“:

HATAHET 01 Vortrag, Azure Bootcamp 2017, Microsoft Teams um smarte Bots erweitern, final public (HATAHET, NaHa, MiKo)

Download Demos zum Vortrag „Microsoft Teams um smarte Bots erweitern“:

HATAHET 02 Demos, Azure Bootcamp 2017, Microsoft Teams um smarte Bots erweitern, final public (HATAHET, NaHa, MiKo)

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AllgemeinCollaboration, ProduktivitätSharePoint 2013Success Story, Kundenreferenz

Kundenreferenz: Digitalisierung zweier Prozesse unterstützt ISS-Mitarbeiter bei der Konzentration auf deren Kernaufgaben

ISS-Mitarbeiter

Mit über 500.000 Mitarbeitern global ist ISS der viertgrößte private Arbeitgeber der Welt. Das Unternehmen ist als Gesamtanbieter positioniert und  stellt seinen Kunden demnach eine Vielzahl an Facility Services zur Verfügung, die von der Gebäudetechnik und Außenanlagenbetreuung bis hin zu Cleaning Services und Security Services reichen. „Um unsere Serviceleistungen ständig verbessern zu können, sind wir bei den Trends immer vorne mit dabei“, sagt Christoph Feytl, Development Manager bei ISS Austria Holding, und nennt Internet of Things und Sensorik als wesentliche Zukunftstechnologien im Bereich Facility Management.

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