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Thema

AllgemeinAnalytics, Auswertung, Statistik

Power BI for mixed reality

Bei der Recherche nach neuen SQL Server Reporting Features liefert leider auch der offizielle Microsoft Blog wenig Neues. Einzig erwähnenswert ist die Eingliederung des Software-Herstellers Forerunner [1], der neue Möglichkeiten bei der Bereitstellung von Standardberichten bieten soll [2].

Interessanterweise wird in einem Spring ’18 Release Overview von Dynamics 365 – der ERP Software von Microsoft – sehr detailliert auf Power BI Erweiterungen eingegangen. Dies jedoch auch sehr gut versteckt auf S. 252 in einem PDF [3].

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AllgemeinAzureKünstliche IntelligenzTool, Bot, App, Add-In

AI Basics: Anwendungen

Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit das Schlagwort, wenn es darum geht, Unternehmen in jeder Hinsicht zu verbessern. Viele wollen diese Verbesserung auch für Ihr eigenes Unternehmen, doch wo setzt man diese noch gerade am Anfang stehende Technologie am besten ein. Anwendungsfälle gibt es genügend, doch welche passen auch tatsächlich für das eigene Unternehmen.

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Analytics, Auswertung, Statistik

Microsoft SQL Server Graph Database

Um komplexe Strukturen in einer Datenbank abzubilden, sind eine Vielzahl an Verbindungen notwendig welche mit traditionellen Datenbanksystemen mithilfe von Fremdschlüsseln und Mapping Tabellen oft nur mit großem Aufwand abgebildet werden können. Durch die steigende Komplexität werden dadurch Abfragen sehr umständlich bzw. leidet meist auch die Performance darunter.

Wenn Daten sehr viele Beziehungen untereinander besitzen ist eine Graph Datenbank sehr gut geeignet. Microsoft SQL Server 2017 bietet die Möglichkeit in der gewohnten Datenbankumgebung Daten als Graph abzubilden. (mehr …)

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Collaboration, Produktivität

Der HATAHET Must-Have Meta Master

Eine gut durchdachte Ordnerstruktur ist wichtig und notwendig, um Dateien ihren Bestimmungen entsprechend abzulegen und für andere zugänglich zu machen. In SharePoint Bibliotheken gilt das ebenso. Wird nun in einer solchen strukturierten Bibliothek sortiert und gefiltert, können erstellte Ordner allerdings nicht in diese Sichten eingebunden werden. Diese Einschränkung wird durch den HATAHET Must-Have Meta Master 2016 (On-Premises) aufgehoben und damit sind Ordner für die Filterung und Sortierung als zusätzliche Metadatenfelder verfügbar. (mehr …)

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AllgemeinKünstliche Intelligenz

Automatische Klassifizierung von Servicetickets mittels Natural Language Processing

Rohdaten

Der Datensatz umfasst etwa 30000 Tickets erstellt in einem Zeitraum von 5 Jahren. Ein Ticket wird mittels einer E-Mail erstellt. Jedem Ticket wurde ein Servicetyp zugewiesen, wobei bei ca. 7000 Tickets dieser Servicetyp fehlt. Insgesamt wurden ca. 400 verschiedene Typen verwendet.

Aufbereitung

Eine Klassifizierung mit einer sehr großen Anzahl an verschiedenen Typen ist nicht zielführend. Betrachtet man den Datensatz kann man erkennen, dass einige Servicetypen nur sehr spärlich verwendet wurden. Um die Kategorien einzuschränken, betrachten wir nun nur Typen mit mindestens 200 Einträgen. Dadurch bleiben 17 verschiedene Kategorien bei verbleibenden 22000 Tickets. Ohne die Anzahl der Tickets signifikant zu verringern (ca. 1000 Datensätze) kann so mit einem abgespeckten Klassenspektrum gestartet werden. Als Input wird die E-Mail im Format „<Betreff>: <Inhalt>“ verwendet.

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AllgemeinCollaboration, ProduktivitätOn-PremisesSharePoint 2016

Der HATAHET Must-Have Picture Resizer

Jeder kennt das Problem: man hat beim letzten Firmen-Event unzählige Fotos mit der digitalen Spiegelreflexkamera gemacht. Diese sind allesamt pro Bild mit mindest 25 Megapixel aufgelöst und dementsprechend groß (von der Auflösung und vom Speicherbedarf). Dass das eigentlich für das Herzeigen im Browser zur groß ist, ist auch klar. Um die Bilder automatisch beim Hochladen schon runterzurechnen, bieten wir eine feine Lösung an, die das übernimmt. Den HATAHET Must-Have Picture Resizer für SharePoint 2016 (On-premises).

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AllgemeinAzureCloudKünstliche IntelligenzOffice Client

Ein eigenes Machine Learning WebService aufrufen, jetzt mit Excel

In meinem letzten Blogartikel habe ich gezeigt, dass es ganz einfach ist, ein Machine Learning WebService zu bauen. Es  kann ganz einfach in „Custom-Code“ verwendet werden. Eigentlich braucht man sogar nur mehr den generierten Code kopieren, anpassen und verwenden. Jetzt möchte ich zeigen wie einfach es ist, das WebService aus Excel heraus zu verwenden.

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AllgemeinCloudMigration, UpgradeSharePoint Online

SharePoint Online Experience: Kompatibilität

SharePoint Online rühmt sich, eine tolle Lösung für viele Probleme zu haben. Angefangen von einer fix fertigen Infrastruktur, Entlastung durch Übernahme administrativer Tätigkeiten, laufende Updates und Support, agiles Vorgehen bei der Entwicklung, fließender Übergang von OnPrem zu Online, eine mächtige Community, OpenSource Solutions und schließlich eine tolle neue Oberfläche, Modern UI.

Wie aber sieht es damit im Detail aus?

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AllgemeinAnalytics, Auswertung, StatistikThema

RDLC Reports in Visual Studio 2017

Einleitung

Mit Visual Studio 2017 gibt es viele neue Features, die uns als SW-Entwickler das Leben um ein Vielfaches einfacher gestalten.

Leider wurde die Verwendung von lokalen Reports – sog. RDLC Reports – sehr kompliziert gestaltet.

Damit man trotzdem auch mit VS2017 die gewohnten, sehr guten Featuren von RDLC nutzen kann, folgende Anleitung mit Links auf die offiziellen Microsoft Seiten.

Vorgehensweise

Für die Verwendung von RDLC Reports in Visual Studio 2017 in ASP.NET-Projekten gehen Sie wie folgt vor (eine ähnliche Vorgehensweise gilt auch für die Verwendung von RDLC Reports in Windows-Forms-Projekten):

  1. Schließen Sie alle gerade geöffneten Visual Studio-Fenster
  2. Installieren Sie die Visual Studio-Extension „Microsoft Rdlc Report Designer for Visual Studio“:

    Download-Link:
    https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=ProBITools.MicrosoftRdlcReportDesignerforVisualStudio-18001
  3. Installieren Sie die Visual Studio-Extension “Microsoft Reports for Visual Studio”:

    Download-Link:
    https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=ProBITools.MicrosoftReportProjectsforVisualStudio

    Anmerkung:
    Falls die Installation der heruntergeladenen vsix-Dateien (Microsoft.RdlcDesigner.vsix und Microsoft.DataTools.ReportingServices.vsix) nicht funktioniert, können die Extensions auch direkt in Visual Studio über Tools > Extensions and Updates installiert werden:
  4. Starten Sie Visual Studio und erstellen Sie eine ASP.NET Web Application:


    Alternativ dazu können Sie an einem bestehenden Projekt vom Typ ASP.NET Web Application weiterarbeiten.
  5. Fügen Sie das NuGet-Package „Microsoft.ReportingServices.ReportViewerControl.WebForms“ hinzu (aktuellste Version zum Zeitpunkt der Erstellung des Blogeintrags: Version 140.1000.523 vom 6. November 2017):




    Im Anschluss an die Installation des NuGet-Packages öffnet sich die Microsoft-Informationsseite “Get started with RVC – Next steps”:
    http://htmlpreview.github.io/?https://github.com/Microsoft/Reporting-Services/blob/master/Docs_14_0/Get-Started-With-RVC.html
  6. Erstellen Sie einen neuen Report:
    • Im Dialog “Add New Item” (Projekt > Add > New Item…) sehen Sie nun unter Visual C# die beiden Einträge “Report” und “Report Wizard”. Wählen Sie “Report” und drücken Sie den Add-Button:
    • Bestätigen Sie den Dialog, der nach dem Hinzufügen erscheint:

      Hinweis: Jede weitere Report-Datei können Sie nun über das Projektmenü Add > Report hinzufügen:
  7. Befüllen Sie den Report:
    • Öffnen Sie die Toolbox und fügen Sie die gewünschten Report Items hinzu, z.B. ein Table-Objekt:
    • Nach dem Hinzufügen müssen Sie das DataSet konfigurieren und dafür zuerst eine Datenverbindung zu einer Datenbank hinzufügen sowie die gewünschten Datenbank-Objekte auswählen:



      Wählen Sie die gewünschten Datenbank-Objekte aus:

      Bestätigen Sie den finalen Dialog mit OK:
    • Wechseln Sie von der Toolbox zum Fenster “Report Data” und fügen Sie die gewünschten Reportdaten zum Report hinzu (Beispiel: befüllen Sie die Tabelle mittels Drag&Drop mit den Daten aus dem Bereich “Report Data”):
  8. Erstellen Sie eine neue WebForm und fügen Sie den erstellten Report zum Formular hinzu (Project > Add > WebForm):
    • Wechseln Sie auf die Designansicht
    • Fügen Sie aus der Toolbox den ScriptManager hinzu (Toolbox > AJAX Extensions > ScriptManager):
    • Fügen Sie aus der Toolbox den ReportViewer hinzu und ändern Sie ggf. seine Größe:

      Falls dieser nicht vorhanden ist, gehen sie wie folgt vor:

      1. Toolbox > General > Choose Items…
      2. Browse: [Solution-Ordner]\packages\Microsoft.ReportingServices.ReportViewerControl.WebForms.140.1000.523\lib\net40\Microsoft.ReportViewer.WebForms.dll auswählen:
    • Im ReportViewer unter „Choose Report“ den angelegten Report (*.rdlc-Datei) auswählen:
    • Testen Sie die erstellte WebForm und den hinzugefügten Report mittels IIS Express durch Auswahl des gewünschten Browsers und Drücken des Play-Buttons:

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AllgemeinAnalytics, Auswertung, Statistik

Table-Switching bei High-Availability Staging/Reporting Lösungen

In manchen Szenarien ist eine klassische ETL-Lösung mit mehreren Staging/Harmonisierungs-Ebenen nicht realisierbar.

Häufig ist der Grund dafür der Wunsch nach sehr kurzen Latenzzeiten: Damit ist jene Verzögerungszeit gemeint, um Daten vom Vorsystem ins analytische Reporting zu transferieren.

Bei einem Full-Load werden aber die Daten vorher komplett aus der Zieltabelle gelöscht, um diese danach mit den neuesten Daten aus dem Vorsystem erneut zu befüllen.

Die Latenzzeit zwischen Löschen und fertiger Befüllung ist für das Reporting leider problematisch, da keine Daten verfügbar sind.

Um diese Anforderung so gut wie möglich zu bedienen, kommt die „Table-Switching“-ETL-Methode zum Einsatz.

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